Android: 6 Mio. Tablets mit Google Apps verkauft
Google hat sich erstmals zu den entäuschenden Verkaufszahlen von Tablets mit seinem Betriebssystem Android geäußert. Hintergrund sind Berichte über eine stagnierende Nachfrage und das damit verbundene Zögern der Hersteller, verstärkt in neue Modelle zu investieren.
Anlässlich der Konferenz 'All Things Digital Asia' erklärte Googles Senior Vice President for Mobile Andy Rubin im Gespräch mit dem US-Journalisten Walt Mossberg, dass derzeit rund sechs Millionen Android-Tablets im Einsatz sind, auf denen Googles Services genutzt werden.
Dies schließt offenbar Geräte aus, die nicht die Google Apps oder den offiziellen Marktplatz des Internetkonzerns nutzen. Es gibt Produkte ohne entsprechende Unterstützung, weil manche Geräte die Voraussetzungen für die Verwendung der Google-Dienste nicht erfüllen. Als Beispiel seien E-Reader wie der Barnes & Noble Nook Color genannt.
Rubin sprach mit Blick auf die Zahl der Android-Tablets von einem gesunden Start. Man habe zwar noch keine 30 Millionen Geräte verkauft, müsse dieses Ziel aber natürlich sobald wie möglich erreichen. Mossberg hatte Rubin vorgeworfen, Android-Tablets hätten sich im Markt als vollkommener Flop erwiesen.
Tatsächlich bleiben die Tablet-Verkäufe hinter den Erwartungen der Hersteller zurück. Während Apple allein im letzten Quartal mehr als 11 Millionen iPads verkaufen konnte, müssen sich die Anbieter von Android-Tablets bisher meist mit einigen hunderttausend Verkäufen ihrer Produkte zufrieden geben.
Schätzungen gehen davon aus, dass seit der Einführung von Google Android 3.x "Honeycomb" gut 3,4 Millionen Tablets mit der neuen Version des Betriebssystems verkauft wurden. Der Rest der Systeme läuft mit älteren Android-Versionen wie etwa Version 2.2 "Froyo" oder auch Version 2.3 "Gingerbread".
Einige Hersteller haben aufgrund der enttäuschenden Nachfrage begonnen, ihr Engagement bei Android-Tablets zurückzufahren, um sich wieder verstärkt auf andere Produkte zu konzentrieren. Ein neuer Nachfrage-Schub wird erst mit der Einführung der ersten Quad-Core-Prozessoren für Tablets und der Verfügbarkeit der ersten Modelle mit Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" erwartet.
Dies schließt offenbar Geräte aus, die nicht die Google Apps oder den offiziellen Marktplatz des Internetkonzerns nutzen. Es gibt Produkte ohne entsprechende Unterstützung, weil manche Geräte die Voraussetzungen für die Verwendung der Google-Dienste nicht erfüllen. Als Beispiel seien E-Reader wie der Barnes & Noble Nook Color genannt.
Rubin sprach mit Blick auf die Zahl der Android-Tablets von einem gesunden Start. Man habe zwar noch keine 30 Millionen Geräte verkauft, müsse dieses Ziel aber natürlich sobald wie möglich erreichen. Mossberg hatte Rubin vorgeworfen, Android-Tablets hätten sich im Markt als vollkommener Flop erwiesen.
Tatsächlich bleiben die Tablet-Verkäufe hinter den Erwartungen der Hersteller zurück. Während Apple allein im letzten Quartal mehr als 11 Millionen iPads verkaufen konnte, müssen sich die Anbieter von Android-Tablets bisher meist mit einigen hunderttausend Verkäufen ihrer Produkte zufrieden geben.
Schätzungen gehen davon aus, dass seit der Einführung von Google Android 3.x "Honeycomb" gut 3,4 Millionen Tablets mit der neuen Version des Betriebssystems verkauft wurden. Der Rest der Systeme läuft mit älteren Android-Versionen wie etwa Version 2.2 "Froyo" oder auch Version 2.3 "Gingerbread".
Einige Hersteller haben aufgrund der enttäuschenden Nachfrage begonnen, ihr Engagement bei Android-Tablets zurückzufahren, um sich wieder verstärkt auf andere Produkte zu konzentrieren. Ein neuer Nachfrage-Schub wird erst mit der Einführung der ersten Quad-Core-Prozessoren für Tablets und der Verfügbarkeit der ersten Modelle mit Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" erwartet.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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