Silent Update: Automatische Firefox-Aktualisierung
Im Hinblick auf den Firefox 10, der Anfang des kommenden Jahres erscheinen soll, planen die Entwickler aus dem Hause Mozilla ein neues Feature, wodurch die Installation von Updates ohne das Zutun der Nutzer erfolgen kann.
Hierbei scheinen sich die Firefox-Entwickler am Vorbild von Chrome zu orientieren. Der Browser aus dem Hause Google aktualisiert sich automatisch. Die Anwender selbst müssen hierbei nicht explizit eingreifen. In Form von einem Blogbeitrag hat sich nun der Mozilla-Entwickler Brian R. Bondy zu dem geplanten Vorhaben geäußert.
Diesen automatischen Updateprozess zwängt Mozilla den Anwendern nicht auf. Es handelt sich dabei um ein Feature, welches freiwillig genutzt werden kann. Der Updatedienst wird aller vier Veröffentlichungskanäle von Firefox - Nightly, Aurora, Beta und Stable - bedienen.
Überdies werden die Anwender erst nach 24 Stunden anstelle der bisher üblichen 12 Stunden zu einem Neustart des Browsers aufgerufen, sofern es sich um eine sicherheitsrelevante Aktualisierung handelt. Abgesehen davon nimmt sich der Service weiteren Produkten von Mozilla an. Dazu gehören Thunderbird, Seamonkey und Songbird.
Abgesehen von dieser grundlegenden Änderung streben die Mozilla-Entwickler eine andere Handhabung im Hinblick auf Erweiterungen für das erste Quartal 2012 an. Standardmäßig sollen ab dann die verwendeten Add-Ons als kompatibel betrachtet werden, selbst wenn sie von den jeweiligen Entwicklern noch nicht explizit getestet wurden. Dazu hat man sich entschlossen, da die Erweiterungen üblicherweise auch mit neuen Ausführungen des Browsers funktionieren sollen.
Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass die Mozilla-Entwickler über einen Langzeit-Support für den Browser Firefox nachdenken. Davon würden in erster Linie Unternehmen profitieren, bei denen der beschleunigte Releasezyklus in vielen Fällen auf wenig Begeisterung stößt. Vorgeschlagen wurden diesbezüglich eine technische Unterstützung und Sicherheitsupdates über 42 Wochen hinweg.
Diesen automatischen Updateprozess zwängt Mozilla den Anwendern nicht auf. Es handelt sich dabei um ein Feature, welches freiwillig genutzt werden kann. Der Updatedienst wird aller vier Veröffentlichungskanäle von Firefox - Nightly, Aurora, Beta und Stable - bedienen.
Überdies werden die Anwender erst nach 24 Stunden anstelle der bisher üblichen 12 Stunden zu einem Neustart des Browsers aufgerufen, sofern es sich um eine sicherheitsrelevante Aktualisierung handelt. Abgesehen davon nimmt sich der Service weiteren Produkten von Mozilla an. Dazu gehören Thunderbird, Seamonkey und Songbird.
Abgesehen von dieser grundlegenden Änderung streben die Mozilla-Entwickler eine andere Handhabung im Hinblick auf Erweiterungen für das erste Quartal 2012 an. Standardmäßig sollen ab dann die verwendeten Add-Ons als kompatibel betrachtet werden, selbst wenn sie von den jeweiligen Entwicklern noch nicht explizit getestet wurden. Dazu hat man sich entschlossen, da die Erweiterungen üblicherweise auch mit neuen Ausführungen des Browsers funktionieren sollen.
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