Auch Sharp steigt weitgehend aus Tablet-Markt aus
Der japanisiche Elektronikkonzern Sharp stellt den Verkauf seiner Tablet-Serie Galapagos weitgehend ein. Die Verkaufszahlen sind bei zwei der drei verfügbaren Modelle zu gering. Damit gibt bereits der zweite Anbieter weitgehend auf - auch Hewlett-Packard hat sich schon verabschiedet.
Wie das Unternehmen mitteilte, werden Bestellungen für die 5,5- und die 10.8-Zoll-Modelle des Tablets nur noch bis zum 30. September entgegengenommen. Lediglich die Variante mit 7-Zoll-Display wird es vorerst weiter geben. Diese hat sich dem Vernehmen nach den Umständen entsprechend ganz ordentlich verkauft.
Der Hersteller hatte die Geräte vor neun Monaten auf den Markt gebracht. Erst einmal gab es sie nur in Japan, wo sie aber mit einem eigenen E-Book-Store eine ganze Reihe von Kunden anlocken sollten. Der Trubel, den das Unternehmen zum Produktstart veranstaltete, war entsprechend hoch.
Apples iPad konnte Sharp aber nicht gefährlich werden. Der Computer-Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino verzeichnet auch in Japan einen dominierenden Marktanteil von 64,8 Prozent. Den Rest teilt sich gleich eine ganze Reihe von kleineren Anbietern.
In den letzten Monaten zeigte sich, dass die Sharp-Tablets nicht das Zeug dazu haben, die hochgesteckten Ziele von einer Million verkauften Geräten im ersten Jahr zu erreichen. Schätzungen zu folge sollen die Absatzzahlen aber nur im unteren sechsstelligen Bereich gelegen haben.
Der Hersteller hatte die Geräte vor neun Monaten auf den Markt gebracht. Erst einmal gab es sie nur in Japan, wo sie aber mit einem eigenen E-Book-Store eine ganze Reihe von Kunden anlocken sollten. Der Trubel, den das Unternehmen zum Produktstart veranstaltete, war entsprechend hoch.
Apples iPad konnte Sharp aber nicht gefährlich werden. Der Computer-Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino verzeichnet auch in Japan einen dominierenden Marktanteil von 64,8 Prozent. Den Rest teilt sich gleich eine ganze Reihe von kleineren Anbietern.
In den letzten Monaten zeigte sich, dass die Sharp-Tablets nicht das Zeug dazu haben, die hochgesteckten Ziele von einer Million verkauften Geräten im ersten Jahr zu erreichen. Schätzungen zu folge sollen die Absatzzahlen aber nur im unteren sechsstelligen Bereich gelegen haben.
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Christian Kahle
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