Werden Apple-Produkte behindertenfreundlicher?
Der US-amerikanische Branchenriese Apple ist in der jüngsten Vergangenheit vor allen Dingen durch Rechtsstreitigkeiten mit der Konkurrenz negativ aufgefallen. Nun hat das Unternehmen jedoch ein Patent eingereicht, das durchaus positiv hervorzuheben ist.
Laut eines Artikels von 'patentlyapple.com' hat Apple vor kurzem einen Patentantrag gestellt, der sich mit Lösungen für die Bedienung von iOS-Geräten, wie dem iPhone, durch Menschen mit einer Behinderung befasst. Bei diesen Lösungen soll entsprechendes Zubehör an Smartphones oder Tablets angeschlossen werden, sodass Eingaben problemloser gemacht werden können, wenn diese über einen Touchscreen nur schwer oder gar nicht erst möglich sind.
Apples Patentantrag auf iPhone-Steuerung für Menschen mit Behinderung
Eine Lösung sieht die Steuerung mit Hilfe eines Joysticks vor. Zudem soll es möglich sein, dass Menschen mit einer Sehbehinderung das Display über ein angeschlossenes Braille-Lesegerät erkennen können. In diesem Zusammenhang wäre entweder ein direkter Anschluss des Zubehörs oder eine Funkverbindung denkbar.
In einem BBC-Bericht wird ein Gelähmter mit Locked-in-Syndrom erwähnt, der mittels eines Apple-Computers sowie eines Android-Smartphones kommunizieren kann. Ist jemand nicht in der Lage, eine virtuelle Tastatur zu bedienen, könnten Touchdisplays hierbei allerdings eine große Hürde darstellen.
Die Nutzung von Geräten mit unterschiedlichen Displaygrößen soll dank eines standardisierten Protokolls realisiert werden. Apples VoiceOver-Feature, das Blinden und Legasthenikern die Bedienung von Geräten mit dem Betriebssystem iOS ermöglicht, könnte durch dieses Protokoll noch erweitert werden. Angemeldete Patente, ausgeschriebene Stellen und die Übernahme des Unternehmens Siri deuten darauf hin, dass Apple im Begriff ist, eine Sprachsteuerung in iOS 5 zu integrieren.
Geräte wie Smartphones und Tablets sind relativ erschwingliche Verbraucherprodukte, die zahlreiche Features bereitstellen, welche Menschen mit Behinderung bei der Kommunikation mit ihrer Umwelt helfen können. Darüber hinaus sind diese Lösungen wesentlich billiger als andere unterstützende Technologien, die meiste einige tausend Euro kosten.
Apples Patentantrag auf iPhone-Steuerung für Menschen mit Behinderung
Eine Lösung sieht die Steuerung mit Hilfe eines Joysticks vor. Zudem soll es möglich sein, dass Menschen mit einer Sehbehinderung das Display über ein angeschlossenes Braille-Lesegerät erkennen können. In diesem Zusammenhang wäre entweder ein direkter Anschluss des Zubehörs oder eine Funkverbindung denkbar.
In einem BBC-Bericht wird ein Gelähmter mit Locked-in-Syndrom erwähnt, der mittels eines Apple-Computers sowie eines Android-Smartphones kommunizieren kann. Ist jemand nicht in der Lage, eine virtuelle Tastatur zu bedienen, könnten Touchdisplays hierbei allerdings eine große Hürde darstellen.
Die Nutzung von Geräten mit unterschiedlichen Displaygrößen soll dank eines standardisierten Protokolls realisiert werden. Apples VoiceOver-Feature, das Blinden und Legasthenikern die Bedienung von Geräten mit dem Betriebssystem iOS ermöglicht, könnte durch dieses Protokoll noch erweitert werden. Angemeldete Patente, ausgeschriebene Stellen und die Übernahme des Unternehmens Siri deuten darauf hin, dass Apple im Begriff ist, eine Sprachsteuerung in iOS 5 zu integrieren.
Geräte wie Smartphones und Tablets sind relativ erschwingliche Verbraucherprodukte, die zahlreiche Features bereitstellen, welche Menschen mit Behinderung bei der Kommunikation mit ihrer Umwelt helfen können. Darüber hinaus sind diese Lösungen wesentlich billiger als andere unterstützende Technologien, die meiste einige tausend Euro kosten.
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