Panasonic: Schlechte Filme schaden 3D-Einführung

Die großen Hollywood-Studios haben der Umstellung auf 3D-Filme mit der übereiligen Veröffentlichung minderwertiger Inhalte eher geschadet als genützt, so zumindest die Auffassung des Elektronikherstellers Panasonic. Wie Panasonics Marketing-Direktor Andrew Denham nach Angaben von 'TechRadar' jüngst verlauten ließ, sei bei der Einführung von 3D-Filmen vor allem Qualität gefragt. Hollywood habe 3D geschadet, indem man nach dem Erfolg von "Avatar" so viele schlecht konvertierte Filme veröffentlichte. Statt schnell mit höheren Ticketpreisen Kasse zu machen, sollten die Studios lieber in hochwertige Inhalte investieren.

Um 3D auf die nächste Stufe zu bringen, sei nun ein neuer Film nötig, der einen ähnlich großen Fortschritt bedeutet wie James Camerons "Avatar". Dies sei jedoch eine große Herausforderung, so Denham weiter. Beim britischen Fernsehsender Sky 3D ist man ähnlicher Meinung.

John Cassy, Channel-Direktor bei Sky 3D, stimmte Denham zu: Es sei sehr einfach, schlechte 3D-Filme zu produzieren, weshalb man intern stets auf native 3D-Inhalte setzt, wobei es aber nicht ausschließlich darum gehe, unbedingt dreidimensionale Inhalte zu schaffen. Wenn die zugrunde liegende Geschichte für eine Sendung nicht stimme, werde man ohnehin von einem Einkauf absehen - auch wenn es sich um eine 3D-Produktion handelt. 3d, Brille, 3D Glasses 3d, Brille, 3D Glasses 3D Brillen Shop
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