IFA: Panasonic bringt TV & Smartphone zusammen
Der japanische Unterhaltungselektronik-Hersteller Panasonic hat auf der IFA in Berlin eine neue Version seiner "Viera Remote App" vorgestellt. Diese soll Fernseher und mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets deutlich stärker miteinander vernetzen.
Ein Fingerwisch genügt nun nach Angaben des Unternehmens, um das aktuell gewählte Foto oder Video vom Mobilgerät auf das großformatige Display des Fernsehers zu befördern. Auf die gleiche Weise können auch verschiedene Multimedia-Inhalte mit anderen Nutzern im Haushalt geteilt werden, wobei das TV-Gerät als eine Art lokaler Cloud-Speicher fungiert.
Besitzer eines Modells der WT50-, GT50- oder DT50-Serie haben zudem die Möglichkeit, sich Dateien direkt auf das Smartphone oder den Tablet-PC zu holen. So sind gespeicherte TV-Aufnahmen und sogar aktuell ausgestrahlte Sendungen direkt in der App abspielbar. Die Lieblingsserie oder ein Film lassen sich so beispielsweise abends im Bett zu Ende sehen.
Ansonsten bietet die App die volle Funktionalität einer Fernbedienung. Über sie können die Lautstärke reguliert, das Programm umgeschaltet oder eine Reihe weiterer Einstellungen vorgenommen werden. Auch eine Reihe von Minispielen, die von Panasonic im Viera Connect Market lassen sich darüber auf dem Fernseher bedienen. Das Smartphone ist so außerdem Tastatur und Touchpad für die Bedienung des Browsers auf dem TV-Gerät. Panasonic bietet das Programm kostenlos für iOS und Android an.
Mit seinen Präsentationen auf der IFA führt Panasonic allerdings nicht nur die Vernetzung der verschiedenen Geräteklassen weiter voran, sondern verabschiedet sich auch langsam von der Plasma-Technologie, in der das Unternehmen seit Jahren führend war. Die meisten neuen Modelle werden inzwischen auch bei diesem Hersteller mit LCD-Technologie angeboten.
Eine Besonderheit hat Panasonic im Plasma-Segment aber trotzdem noch zu bieten: Das Unternehmen zeigt auf der IFA unter anderem den aktuell größten Plasma-Bildschirm, der 3D-Inhalte ohne den Einsatz von Spezialbrillen wiedergeben kann. 103 Zoll misst die Bilddiagonale des Panels mit 4K-Auflösung. Konzipiert ist das System damit aber weniger für das Wohnzimmer, als für den professionellen Einsatz zu Präsentationszwecken. Die gleiche Auflösung bekommt Panasonic außerdem auch auf einem 20-Zoll-Display hin, dass auf der IFA gezeigt wird.
Tipp: Alle Nachrichten, Videos und Fotos von der Internationalen Funkausstellung (kurz IFA) in Berlin haben wir in unserem großen IFA-Themen-Special übersichtlich für euch zusammengefasst.
Besitzer eines Modells der WT50-, GT50- oder DT50-Serie haben zudem die Möglichkeit, sich Dateien direkt auf das Smartphone oder den Tablet-PC zu holen. So sind gespeicherte TV-Aufnahmen und sogar aktuell ausgestrahlte Sendungen direkt in der App abspielbar. Die Lieblingsserie oder ein Film lassen sich so beispielsweise abends im Bett zu Ende sehen.
Ansonsten bietet die App die volle Funktionalität einer Fernbedienung. Über sie können die Lautstärke reguliert, das Programm umgeschaltet oder eine Reihe weiterer Einstellungen vorgenommen werden. Auch eine Reihe von Minispielen, die von Panasonic im Viera Connect Market lassen sich darüber auf dem Fernseher bedienen. Das Smartphone ist so außerdem Tastatur und Touchpad für die Bedienung des Browsers auf dem TV-Gerät. Panasonic bietet das Programm kostenlos für iOS und Android an.
Mit seinen Präsentationen auf der IFA führt Panasonic allerdings nicht nur die Vernetzung der verschiedenen Geräteklassen weiter voran, sondern verabschiedet sich auch langsam von der Plasma-Technologie, in der das Unternehmen seit Jahren führend war. Die meisten neuen Modelle werden inzwischen auch bei diesem Hersteller mit LCD-Technologie angeboten.
Eine Besonderheit hat Panasonic im Plasma-Segment aber trotzdem noch zu bieten: Das Unternehmen zeigt auf der IFA unter anderem den aktuell größten Plasma-Bildschirm, der 3D-Inhalte ohne den Einsatz von Spezialbrillen wiedergeben kann. 103 Zoll misst die Bilddiagonale des Panels mit 4K-Auflösung. Konzipiert ist das System damit aber weniger für das Wohnzimmer, als für den professionellen Einsatz zu Präsentationszwecken. Die gleiche Auflösung bekommt Panasonic außerdem auch auf einem 20-Zoll-Display hin, dass auf der IFA gezeigt wird.
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