Wirtschaft & Polizei vereinbaren engere Kooperation
Auftakt ist heute ein Workshop mit mehr als hundert Experten aus Wirtschaft und Sicherheitsbehörden. Die Veranstaltung findet im LKA Düsseldorf statt und dauert zwei Tage. "Der Verlagerung der Kriminalität ins Internet müssen sich Sicherheitsbehörden und Wirtschaft gemeinsam stellen. Die Unternehmen der ITK-Branche können die Ermittler vielfältig unterstützen. Diese Veranstaltung ist der Auftakt für eine vertiefte Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure, die ausgeweitet werden sollte", sagt BITKOM-Präsident Dieter Kempf.
"Die dynamischen Veränderungen der digitalen Welt erfordern eine Anpassung der polizeilichen Strategie", erklärte der stellvertretende Behördenleiter des LKA NRW, Harald Zimmer. Vertreter aus Sicherheitsbehörden und Wirtschaft beraten deshalb in Düsseldorf, was Ermittlungsbehörden und Wirtschaft in der Zukunft erwartet und welche Herausforderungen in Zusammenhang mit den neuen Medien entstehen.
In Workshops wollen die Teilnehmer sich unter anderem mit der Frage befassen, wie sich neue IT-Infrastrukturen auswirken. Außerdem werden die Themen Dunkelfeldforschung, übergreifende Präventionsansätze und Steigerung der Kompetenzen im verantwortlichen Umgang mit dem Internet beleuchtet, hieß es.
"Die nachhaltige Kontrolle der Kriminalität rund um das Internet und den neuen Medien ist eine Herausforderung an die kriminalpolizeiliche Arbeit der nordrhein-westfälischen Polizei in den nächsten Jahren" so Zimmer. "Je größer die Sicherheit im Netz, desto mehr Vertrauen wird der Internetnutzer in das Netz und die sich bietenden Möglichkeiten haben." Dies liegt auch im Interesse der IT-Wirtschaft, die letztlich nur erfolgreich arbeiten kann, wenn ihre Kunden ein bestimmtes Grundvertrauen in das Netz mitbringen.
"Die dynamischen Veränderungen der digitalen Welt erfordern eine Anpassung der polizeilichen Strategie", erklärte der stellvertretende Behördenleiter des LKA NRW, Harald Zimmer. Vertreter aus Sicherheitsbehörden und Wirtschaft beraten deshalb in Düsseldorf, was Ermittlungsbehörden und Wirtschaft in der Zukunft erwartet und welche Herausforderungen in Zusammenhang mit den neuen Medien entstehen.
In Workshops wollen die Teilnehmer sich unter anderem mit der Frage befassen, wie sich neue IT-Infrastrukturen auswirken. Außerdem werden die Themen Dunkelfeldforschung, übergreifende Präventionsansätze und Steigerung der Kompetenzen im verantwortlichen Umgang mit dem Internet beleuchtet, hieß es.
"Die nachhaltige Kontrolle der Kriminalität rund um das Internet und den neuen Medien ist eine Herausforderung an die kriminalpolizeiliche Arbeit der nordrhein-westfälischen Polizei in den nächsten Jahren" so Zimmer. "Je größer die Sicherheit im Netz, desto mehr Vertrauen wird der Internetnutzer in das Netz und die sich bietenden Möglichkeiten haben." Dies liegt auch im Interesse der IT-Wirtschaft, die letztlich nur erfolgreich arbeiten kann, wenn ihre Kunden ein bestimmtes Grundvertrauen in das Netz mitbringen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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