Microsoft Office 365 ist ab sofort offiziell verfügbar
Wegen der Cloud-Integration ergeben sich für die Nutzer von Office 365 verschiedene Vorteile. In erster Linie hebt Microsoft diesbezüglich hervor, dass ein Zugriff auf die jeweiligen Daten weltweit von jedem Rechner mit Internetanschluss auf sehr einfache Weise möglich ist. Microsoft spricht ferner von einer garantierten Verfügbarkeit des Dienstes von 99,9 Prozent.
Office 365
Interessierten Kunden möchte Microsoft mit diesem Service eine kostenpflichtige Alternative zum herkömmlichen und bekannten Offline-Office-Paket an die Hand geben. Im Hinblick auf die bekannte Office-Suite bietet Microsoft Word, Excel, Powerpoint und Onenote an. Die angefertigten Dokumente können nicht nur selbst genutzt werden. Auch das Teilen mit anderen Anwendern ist möglich.
Mit diesem Angebot richtet sich Microsoft an verschiedene Zielgruppen und bietet aus diesem Grund unterschiedliche Abonnement-Pakete an. Dazu gehören unter anderem Berufstätige und kleine Unternehmen. In diesem Fall dürfte vorrangig das Paket P1 für monatlich 5,25 Euro pro Benutzer interessant sein. Eine zentrale Funktion des P1-Pakets stellt der Zugriff auf Exchange-Online, bei dem E-Mail, Kalender, Kontakte, ein persönliches Archiv sowie eine Mailbox mit 25 GB Speicherplatz vereint werden, dar. Gegen die Bezahlung von 5,25 Euro pro Monat sind überdies einige weitere Funktionen, wie beispielsweise ein Premium-Spam- und Virenfilter, eine Instant Messaging-Lösung und eine Onlinedokumentenprüfung, im Produktumfang enthalten.
Unternehmen die über mehr als 50 Mitarbeiter verfügen oder voraussichtlich eine solche Mitarbeiterzahl aufweisen werden, bietet Microsoft die Pakete E1 bis E4 an. Die Preise dafür reichen von monatlich 9 bis 25,50 Euro und unterscheiden sich im Umfang der verfügbaren Features. Neben den eigentlichen Cloud-Office-Anwendungen stehen dann weitere Leistungen zur Verfügung. Microsoft spricht dabei von einem umfassenden IT-Administratorsupport, einem Active Directory Sync und einer E-Mail-Archivierung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Entscheidet man sich für das Paket E3 zum Preis von 22,75 Euro so gibt es zum Beispiel Office Professional Plus für die Nutzer. Im teuersten Paket E4 für 25,50 Euro bietet Microsoft dann auch Sprachfunktionen für Unternehmen als Ersatz oder zur Verbesserung von Festnetztelefonanlagen mit einem lokalem Lync Server an.
Abgerundet wird das Angebot im Zusammenhang mit Office 365 durch die beiden Pakete für Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz K1 und K2 für 3,57 Euro und 9 Euro. Microsoft hat sich den eigenen Angaben zufolge dazu entschlossen, auch solche Pakete auf den Weg bringen zu wollen, da es in vielen größeren Unternehmen Mitarbeiter ohne einen festen Arbeitsplatz gibt. Im Rahmen des Pakets K1 lassen sich so nur Dokumente anzeigen, die mit den Office-Web-Apps erstellt wurden. Bezahlt man hingegen 9 Euro für das Paket, so lassen sich die Inhalte auch bearbeiten. Interessierten Nutzern bietet Microsoft ein Testpaket für die Dauer von 30 Tagen für zehn Benutzer an.
Auch WinFuture hat Ende des letzten Jahres schon einen genauen Blick auf das Angebot, welches sich damals noch im Beta-Stadium befand, geworfen und die gewonnenen Erkenntnisse in einem Bericht zusammengetragen.
Office 365
Interessierten Kunden möchte Microsoft mit diesem Service eine kostenpflichtige Alternative zum herkömmlichen und bekannten Offline-Office-Paket an die Hand geben. Im Hinblick auf die bekannte Office-Suite bietet Microsoft Word, Excel, Powerpoint und Onenote an. Die angefertigten Dokumente können nicht nur selbst genutzt werden. Auch das Teilen mit anderen Anwendern ist möglich.
Mit diesem Angebot richtet sich Microsoft an verschiedene Zielgruppen und bietet aus diesem Grund unterschiedliche Abonnement-Pakete an. Dazu gehören unter anderem Berufstätige und kleine Unternehmen. In diesem Fall dürfte vorrangig das Paket P1 für monatlich 5,25 Euro pro Benutzer interessant sein. Eine zentrale Funktion des P1-Pakets stellt der Zugriff auf Exchange-Online, bei dem E-Mail, Kalender, Kontakte, ein persönliches Archiv sowie eine Mailbox mit 25 GB Speicherplatz vereint werden, dar. Gegen die Bezahlung von 5,25 Euro pro Monat sind überdies einige weitere Funktionen, wie beispielsweise ein Premium-Spam- und Virenfilter, eine Instant Messaging-Lösung und eine Onlinedokumentenprüfung, im Produktumfang enthalten.
Unternehmen die über mehr als 50 Mitarbeiter verfügen oder voraussichtlich eine solche Mitarbeiterzahl aufweisen werden, bietet Microsoft die Pakete E1 bis E4 an. Die Preise dafür reichen von monatlich 9 bis 25,50 Euro und unterscheiden sich im Umfang der verfügbaren Features. Neben den eigentlichen Cloud-Office-Anwendungen stehen dann weitere Leistungen zur Verfügung. Microsoft spricht dabei von einem umfassenden IT-Administratorsupport, einem Active Directory Sync und einer E-Mail-Archivierung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Entscheidet man sich für das Paket E3 zum Preis von 22,75 Euro so gibt es zum Beispiel Office Professional Plus für die Nutzer. Im teuersten Paket E4 für 25,50 Euro bietet Microsoft dann auch Sprachfunktionen für Unternehmen als Ersatz oder zur Verbesserung von Festnetztelefonanlagen mit einem lokalem Lync Server an.
Abgerundet wird das Angebot im Zusammenhang mit Office 365 durch die beiden Pakete für Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz K1 und K2 für 3,57 Euro und 9 Euro. Microsoft hat sich den eigenen Angaben zufolge dazu entschlossen, auch solche Pakete auf den Weg bringen zu wollen, da es in vielen größeren Unternehmen Mitarbeiter ohne einen festen Arbeitsplatz gibt. Im Rahmen des Pakets K1 lassen sich so nur Dokumente anzeigen, die mit den Office-Web-Apps erstellt wurden. Bezahlt man hingegen 9 Euro für das Paket, so lassen sich die Inhalte auch bearbeiten. Interessierten Nutzern bietet Microsoft ein Testpaket für die Dauer von 30 Tagen für zehn Benutzer an.
Auch WinFuture hat Ende des letzten Jahres schon einen genauen Blick auf das Angebot, welches sich damals noch im Beta-Stadium befand, geworfen und die gewonnenen Erkenntnisse in einem Bericht zusammengetragen.
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