Urlaubs-E-Mail: Bis zu 25,80 Euro pro Megabyte
Die Organisation hat die Preise von 40 Mobilfunkanbietern innerhalb und außerhalb der EU verglichen. Die höchsten Kosten lauern demnach beim E-Mail-Versand über das Smartphone. Senden Reisende beispielsweise einen Urlaubsschnappschuss aus der Schweiz, die nicht zur EU gehört und damit nicht den neuen Roaming-Regelungen der EU-Kommission unterworfen ist, berechnet der Mobilfunkanbieter Discotel ganze 25,80 Euro pro Megabyte.
Andere sind teilweise günstiger. Über "Mein Base Prepaid Roaming" von E-Plus verschickt, kostet die gleiche Datenmenge aus der Schweiz gerade einmal ein Zehntel. Innerhalb der EU schützt eine EU-Richtlinie den Urlauber vor zu hohen Mobilfunkrechnungen: Die Datenübertragung stoppt automatisch, wenn ein Rechnugsbetrag von bei 59,50 Euro aufgelaufen ist.
Die Preisspanne ist aber auch hier groß. Bei neun der getesteten Anbieter kann man damit gerade einmal drei Fotos für jeweils 19,80 Euro pro Megabyte versenden. Blau.de, Conrad, Simyo und WirMobil berechnen dafür nur 49 Cent, E-Plus sogar nur 48 Cent.
Auch die Preise für Telefongespräche sind in der EU gedeckelt. Ab 1. Juli dürfen sie maximal 41 Cent pro Minute kosten. Im Gegensatz dazu wird im Nicht-EU-Ausland bei Gesprächen praktisch unbegrenzt abkassiert. An der Spitze: "Igge & Ko Tarif Roaming". Ein Gespräch übers Handy aus den USA schlägt hier mit 2,99 Euro pro Minute zu Buche.
In den meisten Ländern kommt man deutlich billiger weg, wenn man sich vor Ort an eines der regionalen Mobilfunk-Unternehmen wendet. Diese haben in der Regel ebenso wie in Deutschland Prepaid-Tarife im Angebot. Von diesen aus ist ein Telefonat in die Heimat in der Regel deutlich günstiger als ein Roaming-Anruf. Beim Datenversand sind die Kosten sogar vollständig auf die national gültigen Preise beschränkt. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smartphone, dass nicht mit einer SIM- oder Net-Lock-Sperre ausgestattet ist.
Andere sind teilweise günstiger. Über "Mein Base Prepaid Roaming" von E-Plus verschickt, kostet die gleiche Datenmenge aus der Schweiz gerade einmal ein Zehntel. Innerhalb der EU schützt eine EU-Richtlinie den Urlauber vor zu hohen Mobilfunkrechnungen: Die Datenübertragung stoppt automatisch, wenn ein Rechnugsbetrag von bei 59,50 Euro aufgelaufen ist.
Die Preisspanne ist aber auch hier groß. Bei neun der getesteten Anbieter kann man damit gerade einmal drei Fotos für jeweils 19,80 Euro pro Megabyte versenden. Blau.de, Conrad, Simyo und WirMobil berechnen dafür nur 49 Cent, E-Plus sogar nur 48 Cent.
Auch die Preise für Telefongespräche sind in der EU gedeckelt. Ab 1. Juli dürfen sie maximal 41 Cent pro Minute kosten. Im Gegensatz dazu wird im Nicht-EU-Ausland bei Gesprächen praktisch unbegrenzt abkassiert. An der Spitze: "Igge & Ko Tarif Roaming". Ein Gespräch übers Handy aus den USA schlägt hier mit 2,99 Euro pro Minute zu Buche.
In den meisten Ländern kommt man deutlich billiger weg, wenn man sich vor Ort an eines der regionalen Mobilfunk-Unternehmen wendet. Diese haben in der Regel ebenso wie in Deutschland Prepaid-Tarife im Angebot. Von diesen aus ist ein Telefonat in die Heimat in der Regel deutlich günstiger als ein Roaming-Anruf. Beim Datenversand sind die Kosten sogar vollständig auf die national gültigen Preise beschränkt. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smartphone, dass nicht mit einer SIM- oder Net-Lock-Sperre ausgestattet ist.
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Christian Kahle
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