Galileo: Start-Termin für die ersten Satelliten steht
Dem ging in den letzten Tagen eine abschließende Prüfung des bisherigen Entwicklungsstandes durch die beteiligten Partner - die europäische Weltraumagentur ESA, das Raumfahrtunternehmen Arianespace und die EU-Kommission - voraus. Mit einer ganzen Serie weiterer Starts wird das globale Satelliten-Netz dann flächendeckend ausgebaut.
Gestartet wird dabei jeweils vom europäischen Spaceport in Französisch-Guayana. Statt der eigenen Ariane-Raketen werden dabei aber die russischen Sojus-Trägersysteme zum Einsatz kommen. Für diese wurden extra Startrampen gebaut. Die ESA will so von den damit bereitstehenden höheren Lastkapazitäten profitieren.
Im Jahr 2014 soll Galileo vollständig einsatzbereit sein. Das System soll dann deutlich präziser arbeiten als das US-amerikanische GPS, das mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist. Voraussichtlich wird der Aufbau bis dahin eine Summe von rund 5,4 Milliarden Euro kosten.
Gestartet wird dabei jeweils vom europäischen Spaceport in Französisch-Guayana. Statt der eigenen Ariane-Raketen werden dabei aber die russischen Sojus-Trägersysteme zum Einsatz kommen. Für diese wurden extra Startrampen gebaut. Die ESA will so von den damit bereitstehenden höheren Lastkapazitäten profitieren.
Im Jahr 2014 soll Galileo vollständig einsatzbereit sein. Das System soll dann deutlich präziser arbeiten als das US-amerikanische GPS, das mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist. Voraussichtlich wird der Aufbau bis dahin eine Summe von rund 5,4 Milliarden Euro kosten.
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Christian Kahle
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