Bericht: Apples Musik-Streaming-Dienst ist startklar
Siehe auch: Amazon Cloud Drive: Gratis 5 GB Online-Festplatte
Der CNet-Redakteur Greg Sandoval berichtet unter Berufung auf mehrere Quellen aus der Musikindustrie, dass Apple jetzt die entsprechenden Verträge mit dem Plattenlabel EMI abschließen konnte. Man erhält damit die Erlaubnis, die von Kunden gekaufte Musik in einem Rechenzentrum zu speichern, so dass von jedem System mit einer Internetverbindung darauf zugegriffen werden kann. Auch bereits vorhandene Musik kann übernommen werden.
Bereits im letzten Monat wurde bekannt, dass ein Vertragsabschluss mit der Warner Music Group stattgefunden hat. Die Verhandlungen mit der Universal Music Group sowie Sony Music Entertainment sollen inzwischen so weit fortgeschritten sein, dass innerhalb der nächsten Woche mit einem endgültigen Abkommen gerechnet werden kann. Apple hätte damit die offizielle Erlaubnis alle vier Major-Labels, um einen Cloud-Musikdienst zu starten.
iTunes 10
Im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Hause Amazon und Google, die bereits vergleichbare Angebote gestartet hat, könnte Apple seinen Kunden eine interessante Zusatzfunktion bieten. Statt jeden Song, den man sich jemals gekauft hat, einzeln ist das Online-Schließfach hochzuladen, scannt Apple lediglich die gesamte Festplatte nach der gespeicherten Musik und erkennt, um welche Titel und Künstler es sich handelt. Es erfolgt ein Abgleich mit der Online-Musikdatenbank und schon steht die gesamte Musik auch online zur Verfügung. Der zeitaufwändige Upload entfällt.
Branchenkenner gingen bislang davon aus, dass Apple sein neues Cloud-Musikangebot im Rahmen des jährlichen Musik-Events vorstellen wird, das traditionell im Herbst stattfindet. Nun wird jedoch darüber spekuliert, dass der Start bereits auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) erfolgen könnte, die Anfang Juni stattfindet. Bei dieser Veranstaltung wird Apple erstmals einen Einblick in das kommende mobile Betriebssystem iOS 5 geben, heißt es auf der Einladung für die Pressevertreter. Die für das Cloud-Musikangebot benötigte Infrastruktur hat Apple bereits in den letzten Monaten in Form neuer Rechenzentren geschaffen.
Siehe auch: Google startet Online-Musikverwaltung & Filmverleih
Für das Online-Streaming der Musiksammlung wird Apple vermutlich eine fixe monatliche Gebühr verlangen. Wie hoch diese ausfallen wird oder ob noch ein anderes Finanzierungsmodell genutzt wird, ist nicht bekannt. Die Musikindustrie hofft, dass Apples Dienst erfolgreicher wird als die Angebote von Amazon und Google, so dass diese anschließend von den Vorteilen einer vertraglichen Zusammenarbeit mit den Plattenlabels überzeugt werden können. Bislang argumentieren die beiden Apple-Konkurrenten, dass sie keinen neuen Lizenzen für das digitale Musikschließfach benötigen, da die Kunden lediglich ihre bereits gekaufte Musik abspeichern.
Der CNet-Redakteur Greg Sandoval berichtet unter Berufung auf mehrere Quellen aus der Musikindustrie, dass Apple jetzt die entsprechenden Verträge mit dem Plattenlabel EMI abschließen konnte. Man erhält damit die Erlaubnis, die von Kunden gekaufte Musik in einem Rechenzentrum zu speichern, so dass von jedem System mit einer Internetverbindung darauf zugegriffen werden kann. Auch bereits vorhandene Musik kann übernommen werden.
Bereits im letzten Monat wurde bekannt, dass ein Vertragsabschluss mit der Warner Music Group stattgefunden hat. Die Verhandlungen mit der Universal Music Group sowie Sony Music Entertainment sollen inzwischen so weit fortgeschritten sein, dass innerhalb der nächsten Woche mit einem endgültigen Abkommen gerechnet werden kann. Apple hätte damit die offizielle Erlaubnis alle vier Major-Labels, um einen Cloud-Musikdienst zu starten.
iTunes 10
Im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Hause Amazon und Google, die bereits vergleichbare Angebote gestartet hat, könnte Apple seinen Kunden eine interessante Zusatzfunktion bieten. Statt jeden Song, den man sich jemals gekauft hat, einzeln ist das Online-Schließfach hochzuladen, scannt Apple lediglich die gesamte Festplatte nach der gespeicherten Musik und erkennt, um welche Titel und Künstler es sich handelt. Es erfolgt ein Abgleich mit der Online-Musikdatenbank und schon steht die gesamte Musik auch online zur Verfügung. Der zeitaufwändige Upload entfällt.
Branchenkenner gingen bislang davon aus, dass Apple sein neues Cloud-Musikangebot im Rahmen des jährlichen Musik-Events vorstellen wird, das traditionell im Herbst stattfindet. Nun wird jedoch darüber spekuliert, dass der Start bereits auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) erfolgen könnte, die Anfang Juni stattfindet. Bei dieser Veranstaltung wird Apple erstmals einen Einblick in das kommende mobile Betriebssystem iOS 5 geben, heißt es auf der Einladung für die Pressevertreter. Die für das Cloud-Musikangebot benötigte Infrastruktur hat Apple bereits in den letzten Monaten in Form neuer Rechenzentren geschaffen.
Siehe auch: Google startet Online-Musikverwaltung & Filmverleih
Für das Online-Streaming der Musiksammlung wird Apple vermutlich eine fixe monatliche Gebühr verlangen. Wie hoch diese ausfallen wird oder ob noch ein anderes Finanzierungsmodell genutzt wird, ist nicht bekannt. Die Musikindustrie hofft, dass Apples Dienst erfolgreicher wird als die Angebote von Amazon und Google, so dass diese anschließend von den Vorteilen einer vertraglichen Zusammenarbeit mit den Plattenlabels überzeugt werden können. Bislang argumentieren die beiden Apple-Konkurrenten, dass sie keinen neuen Lizenzen für das digitale Musikschließfach benötigen, da die Kunden lediglich ihre bereits gekaufte Musik abspeichern.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Umbau: Nvidia GeForce RTX 5070 angeblich bald mit GB203-GPU
- Verschärfte Lage: Microsoft rät, Updates möglichst schnell zu installieren
- Neue Switch 2 im Handel: Das bringt Nintendos EU-Umbau wirklich
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11: Die neuen Funktionen zum Patchday im September 2026
- Windows-Patchday September 2026: Das große Sicherheitsupdate ist da
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Home Assistant 2026.9 :: Viele neue Details - sowie 13 neue Integratio
d-hubs - Gestern 18:02 Uhr -
Problem mit Zugriff auf Microsoft Dienste/ Anwendungen
Justuv - Gestern 17:35 Uhr -
LibreOffice News: V 26.2.6 steht nun zum Download bereit
d-hubs - Gestern 05:23 Uhr -
"Windows 11 macht mich langsam wahnsinnig aber was macht ihr aben
Mannitwo - Vorgestern 17:23 Uhr -
ODF statt Lock-in: Wer kontrolliert wirklich unsere Dokumente?
d-hubs - 05.09. 22:46 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen