Kino.to: Internetprovider "UPC" soll Zugriff sperren
Abgesehen von der Kino.to-Hauptseite betrifft dies auch die IP-Adressen unter denen diese Streaming-Plattform erreicht werden kann. Gegenstand des zugehörigen Rechtsstreites sind Domain-Sperren beziehungsweise das Blockieren von IP-Adressen.
Mit Unterstützung des 'Vereins für Antipiraterie' (VAP) führen österreichische und deutsche Filmproduzenten einen Musterprozess gegen den Internetprovider UPC. Die Filmunternehmen müssen nun noch eine Sicherheitsleistung bei Gericht hinterlegen, damit diese Entscheidung in Kraft treten kann.
Ursprünglich forderte der VAP den Provider UPC stellvertretend für viele weitere Internetprovider dazu auf, den Zugang der in Russland gehosteten Plattform Kino.to zu unterbinden, da dort zahlreiche urheberrechtlich geschützte Inhalte angeboten werden.
Rechtlich gesehen stützt man sich dabei auf die im Urheberrechtsgesetz und im EU-Recht ausdrücklich genannte Unterlassungspflicht von Internet Providern (Vermittlern), die eintritt, sobald der Provider über eine konkrete Rechtsverletzung informiert wird.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - Gestern 16:42 Uhr -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
Ler-Khun - Vorgestern 17:17 Uhr -
Bayerns Digitalministerium bemüht sich um digitale Souveränität
Computer - 05.06. 23:58 Uhr -
Neues Release: LibreOffice 26.2.4 ist da!
Ler-Khun - 05.06. 22:47 Uhr -
Samba Version 4.24.3 ist freigegeben
Ler-Khun - 04.06. 23:57 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen