Japan: Google veröffentlicht neue Satellitenbilder
Laut einem Blog-Beitrag hat Google mit den Betreibern der Satelliten zusammengearbeitet, um möglichst schnell neue Aufnahmen von der Krisenregion zu bekommen. Man stehe in direktem Kontakt mit den Organisationen vor Ort, um deren Aktionen durch die Satellitenbilder zu unterstützen.
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Die Satellitenbilder können mit Hilfe dieser KML-Datei in Google Earth dargestellt werden. Alternativ kann man die Aufnahmen in Google Maps aufrufen oder eine Bildergalerie bei Picasa betrachten. Auf einer speziellen Website stellt Google nützliche Informationen über die Katastrophe in Japan zur Verfügung.
Das Erdbeben, dessen Stärke von den japanischen Behörden inzwischen mit 9,0 angegeben wird, hat die Erdachse um rund zehn Zentimeter verschoben. Es handelt sich um die größte Verschiebung seit dem Beben in Chile im Jahr 1960. Die Länge eines Tages hat sich dadurch um den Bruchteil einer Sekunde verkürzt. Zudem soll sich die Insel, auf der Japan liegt, um 2,4 Meter verschoben haben.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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