Suchmaschine Ask.com gibt sich Google geschlagen
Medienmogul Barry Diller hatte Ask.com vor fünf Jahren für 1,85 Milliarden Dollar aufgekauft. Sein Ziel war es, Google Konkurrenz zu machen und Marktanteile zu gewinnen. In einem Blog-Eintrag erklärte er jetzt, dass er zusammen mit seinem Team realisiert hat, dass man nicht mit Google mithalten kann.
Die Arbeiten am eigenen Suchalgorithmus werden komplett eingestellt. Stattdessen wird sich Ask.com in der Zukunft um sein Angebot kümmern, bei dem beliebige Fragen gestellt werden können, die von der Community beantwortet werden. Die Suche auf Ask.com soll an ein anderes Unternehmen abgegeben werden. Welches das sein wird, wurde bislang nicht mitgeteilt.
Im September kam Ask.com in den USA auf einen Marktanteil von 3,7 Prozent und landete damit auf Platz vier hinter Google, Bing und Yahoo. In Europa wird die Suchmaschine nur von sehr wenigen Personen genutzt. Zum Vergleich: Google hatte im gleichen Zeitraum einen Marktanteil von 66,1 Prozent.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Mecklenburg-Vorpommern wagt es - setzt sich ab von Microsoft
d-hubs - Gestern 18:23 Uhr -
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - Vorgestern 16:46 Uhr -
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - 06.07. 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - 06.07. 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen