Call of Duty kommt vermutlich in die Kinos

Bereits im Frühjahr kamen die ersten Gerüchte über einen Kinofilm zum Ego-Shooter "Call of Duty" auf. Jetzt tauchen immer mehr Hinweise auf, die eine derartige Produktion sehr wahrscheinlich machen, berichtet 'GameStar'. Demnach hat der Publisher Activision Blizzard im September Markenschutz für den Namen "Call of Duty" im Bereich "Film mit Comedy, Drama, Action, Abenteuer, Musik, schauspielerischen Darstellungen und/oder Animation" beantragt.

Der Community Manager des Entwicklerstudios Infinity Wards, Robert Bowling, ließ zudem via Twitter verlauten, dass er in Paris einige Meetings besucht hat und mit dem Regisseur Xavier Gens über Videospiel-Filme gesprochen hat. Gens war bereits für Kinoumsetzungen wie "Hitman" verantwortlich.

Für die Produktion dürften dann vermutlich die Universal Studios verantwortlich sein, ein Tochterunternehmen von NBC Universal, an dem Hauptaktionär Vivendi Universal beteiligt ist. Das Szenario von "Call of Duty" würde genug Material für den einen oder anderen Kinofilm liefern.
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