Picasa 3.5 erkennt Gesichter und integriert Maps
Ebenfalls neu ist die Integration von Google Maps. Fotografen, die ihre Bilder mit Geokoordinaten aufnehmen, können somit auf einer Karte direkt erkennen, an welchem Ort die Aufnahmen entstanden sind. Zudem kann man die Fotos nachträglich mit Geokoordinaten versehen, indem man den entsprechenden Ort aus der Karte auswählt.
Nachdem Google im Juli 2004 das kalifornische Unternehmen Picasa Inc. übernommen hatte, bot es die einst kostenpflichtige Software zum Bearbeiten und Verwalten von Fotos kostenlos zum Download an. Seither wird die Entwicklung vorrangetrieben und in unregelmäßigen Abständen neue Versionen veröffentlicht.
Die verschiedenen Fotos lassen sich leicht Kategorisieren, Bewerten und mit einem Kommentar versehen - und natürlich auch nach verschiedenen Gesichtspunkten durchsuchen. Neben der Möglichkeit Fotos zu bearbeiten bietet das Tool auch noch zahlreiche Möglichkeiten die Bilder zu präsentieren. So lässt sich z.B. ohne weiteres Bildschirmschoner erstellen, Bilder können auf CD oder DVD gebrannt oder als Poster ausgedruckt werden. Nett: die Fotos können in einer Art "Timeline" dargestellt werden.
Download: Google Picasa 3.5 (englisch, 9.2 MB)
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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