"Woofer": Twitter-Parodie fordert lange Texte
Das neue Angebot wird von seinem Betreiber als Makro-Blogging-Service bezeichnet. Beiträge - so genannte "Woofs" - können erst abgeschickt werden, wenn mindestens 1.400 Zeichen eingegeben wurden. Bei Twitter ist die Länge der "Tweets" auf 140 Zeichen beschränkt.

Der Betreiber weist ausdrücklich darauf hin, dass die Seite in keinem Zusammenhang mit dem Original steht. Gibt man allerdings beim Absenden eines Woofs seinen Twitter-Nutzernamen ein, wird das zugehörige Profilbild übernommen. Auch das Design ist dem Mikro-Blogging-Dienst nachempfunden.
So ist die Start-Seite ebenfalls in einem hellen Blau gehalten und über dem Eingabefeld werden die bereits getippten Zeichen herunter gezählt. Aktuell haben bereits 4.931 Anwender den Dienst genutzt um 6.159 Woofs mit insgesamt rund 190 Millionen Zeichen abzusetzen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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