Duke Nukem Forever: 3D Realms sucht Geldgeber

Wirtschaft & Firmen Nachdem in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass das Entwicklerstudio 3D Realms pleite ist, gibt es nun erste Berichte und Spekulationen um die Zukunft des seit Langem angekündigten Spiels Duke Nukem Forever. Hatte der Publisher Take-Two in der vergangenen Woche noch verlauten lassen, dass man kein Interesse daran hat, die Fertigstellung des Spiels zu finanzieren, wird nun berichtet, dass Take-Two dem angeschlagenen Entwicklerstudio 30 Millionen US-Dollar für Duke Nukem Forever geboten haben soll.

Dieses Angebot soll 3D Realms-Chef George Broussard jedoch bereits abgelehnt haben. Stattdessen stecke Broussard in Verhandlungen mit einigen anderen Firmen, darunter anscheinend Epic, Electronic Arts, id Software und Microsoft, um neue Geldmittel für die Fertigstellung von Duke Nukem Forever zu erhalten.

Die Tatsache, dass die Publishing-Rechte auch weiterhin bei Take-Two liegen, machen eine weitere Finanzierung des Spiels durch einen anderen Publisher allerdings sehr unwahrscheinlich. Die Zukunft von Duke Nukem Forever bleibt also vorerst weiterhin unklar.
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