Google rät Webmail-Usern vom Internet Explorer ab

Internet Explorer Google versucht die Nutzer seines E-Mail-Dienstes GoogleMail neuerdings zur Verwendung eines alternativen Browsers zu bewegen, wenn man den Service mit dem Internet Explorer von Microsoft besucht. Ruft man GoogleMail mit dem Microsoft-Browser in Version 7 auf, wird ein Link angezeigt, der eine Beschleunigung des Dienstes verheißen lässt. Statt jedoch etwa Tipps zu geben, wie sich der Browser besser für die Verwendung von GoogleMail konfigurieren lässt, empfiehlt der Suchmaschinenbetreiber einen neuen Browser.

Das Unternehmen verspricht eine Verdopplung der Geschwindigkeit des Zugriffs auf den Web-basierten E-Mail-Dienst. Um dies zu erreichen, rät Google zur Verwendung des hauseigenen Browsers Chrome oder der beliebten IE-Alternative Firefox.

Bei seinen anderen Diensten, lässt Google die Empfehlung nicht anzeigen. Bei GoogleMail sei ein Wechsel auf Firefox oder Chrome deshalb zu empfehlen, weil Web-Applikationen heutige Browser-Technologien bis zum Limit ausreizen würden. Ganz wird daher auch der IE nicht verschmäht: in einer Fußnote verweist Google auf die IE8 Beta 1 als "schnellere Version" des Internet Explorer.
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