Google: Lücke in Gmail ist noch nicht identifiziert
Ein Entwickler und Blogger hatte am Wochenende darauf hingewiesen, dass ein Angreifer mit manipulierten E-Mails das Filtersystem des Dienstes umstellen kann. Er kann sich so beispielsweise automatisiert die Nachrichten im Posteingang eines Nutzers direkt weiterleiten lassen.
Laut Google scheint das neue Problem nicht mit einem Fehler zusammenzuhängen, den man bereits im vergangenen Jahr beseitigte. Bisher konnte man die Ausführungen des Entwicklers aber noch nicht selbst nachvollziehen, da nicht ausreichend Informationen zur Verfügung stehen.
"Wir versuchen den Blogger zu erreichen, um weitere Details zu erfahren. Bisher haben wir aber noch keine Belege für ein Sicherheitsproblem", so Google. Bei dem Dienst wende man Sicherheitsmethoden an, die in faktisch branchenweit als Standard gelten.
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