Abit gibt Mainboard-Geschäft zum Jahreswechsel auf
Nachdem 'TweakTown' das endgültige Ende vermeldete, wurde dies nun vom Unternehmen bestätigt. Man habe keine positive Entwicklung für die weitere Aktivität in diesem Bereich mehr sehen können, erklärte Gerhard Huber, General Manager von Universal Abit Europe.
Abit gehörte einmal zur Spitzenklasse unter den Mainboard-Produzenten. Die Produkte des Unternehmens zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass aktuelle technologische Entwicklungen schnell übernommen wurden. Nachdem das Topmanagement aber ins Visier der Wirtschaftsfahnder geriet, verließen zahlreiche wichtige Beschäftigte das Unternehmen.
Seitdem ging es bergab. Nachdem das Unternehmen schließlich in finanzielle Probleme geriet, wurde es Anfang 2006 von Universal Scientific Industrial (USI) aufgekauft. Heute bietet man als zweiten Produktzweig digitale Bilderrahmen mit integrierter Druckfunktion an. Dieses Geschäft soll weiterlaufen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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