"MacHeads": Neuer Film portraitiert Kult um Apple

Wirtschaft & Firmen Auf der MacWorld-Messe, die Anfang Januar in San Francisco stattfindet, feiert ein neuer Film über die Apple-Community Premiere: "MacHeads" soll einen Einblick in das Phänomen und den Kult um den Mac bieten. Die Urauführung findet am 7. Januar im Moscone Center statt. Das Konferenzzentrum ist seit Jahren eng mit der Geschichte Apples verwoben, finden doch hier meist die Keynotes statt, auf denen Konzernchef Steve Jobs die von der Community lang erwarteten neuen Produkte präsentiert.


Apple-Manager Bud Tribble erklärte das Geschehen um Apple im Jahr 1981 mit dem Begriff des "Reality Distortion Field" (realitätsverzerrendes Feld), das Jobs aufbauen kann - mit dem er Mitarbeiter und Kunden motiviert und animiert, an seinem Lebenswerk teilzuhaben.

Anhand von Interviews und Porträts mit verschiedenen Mac-Fans versuchen die Filmemacher den Kult zumindest ansatzweise zu erklären. Unterstützung erhalten sie dabei von prominenten Interview-Partnern, darunter Apples ehemaliger Chief Evangelist Guy Kawasaki, Daniel Kottke, ein früher Mitarbeiter, dem Gründer des DigiBarn-Computermuseums Bruce Damer und Leander Kahney, dem Autor des Buches "Inside Steve's Brain".
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