Angespielt: "Call of Duty: World at War" - Action pur

Schlaue Freunde und Feinde


In "World at War" sind Sie nie allein unterwegs - mindestens ein anderer Soldat ist immer bei Ihnen. Er lässt Ihnen die Aufträge zukommen, die erledigt werden müssen, um die Mission zu beenden. Das Ganze funktioniert auf Zuruf, doch die Befehle gehen oft im (gut gelungenen) Kriegslärm unter. Das Spiel beinhaltet aber die Möglichkeit, die Anweisungen in Ruhe nachzulesen.


Die Verbündeten verhalten sich im Spiel recht realistisch und schalten zielsicher Gegner aus. Die meiste Arbeit wird allerdings Ihnen überlassen, doch das ist auch gut so, ansonsten würde es schnell langweilig werden. So gehen Ihre Kameraden in Deckung, flankieren den Gegner und werfen auch ab und zu Handgranaten.

Aber auch die KI der Feinde sollte nicht unterschätzt werden. Auch diese haben gelernt, Deckungen zu nutzen, um kein leichtes Ziel darzustellen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, vor allem auf Seiten der Japaner. Die Kamikaze-Krieger stürmen mit wildem Geschrei auf Sie los und versuchen Sie mit dem Bajonett zu erledigen.

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Zudem sind die Japaner die Meister der Tarnung. Sie verstecken sich im hohen Gras und tauchen dann plötzlich vor Ihrer Nase auf. Auch Bäume werden erklommen, um von dort das Feuer zu eröffnen. Im Vergleich zum Vorgänger kommt hierbei deutlich mehr Abwechslung auf.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie sich "World at War" in Sachen Realismus, Grafik und Sound schlägt.
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