Angespielt: "Call of Duty: World at War" - Action pur

Abwechslungsreiche Action der Spitzenklasse


Egal wie gut Sie sich auch verstecken - Zeit zum Durchatmen bleibt in "World at War" nicht. Ständig stehen Sie unter Beschuss und müssen sich gegen ganze Horden von Gegnern zur Wehr setzen. Die meiste Zeit sind Sie als Infanterist unterwegs, für Abwechslung sorgt jeweils eine Mission. Auf der Seite der Amerikaner müssen Sie die Bordgeschütze eines Seeaufklärers bedienen und damit japanische Kampfflieger vom Himmel holen. Als Russe steuern Sie den Panzer T-34 und nehmen damit zahlreiche deutsche Fahrzeuge unter Beschuss.


Call of Duty 5 zeichnet sich im Singleplayer-Modus vor allem durch die knallharte Action aus. Wenn Sie sich nicht gerade im Kugelhagel befinden, was ziemlich selten vorkommt, fallen Flugzeuge vom Himmel oder Gebäude explodieren. Absolute Ruhe wird man nie erleben - ganz im Gegenteil: Sie werden kaum eine Sekunde ohne Schuss oder Explosion erleben.

Der Schwierigkeitsgrad ist frei wählbar, dennoch ist das Spiel schwieriger geworden als der Vorgänger. Die Taktik, bis zum nächsten Speicherpunkt vorzulaufen, funktioniert nicht mehr. Wer das versucht, wird entweder im Kugelhagel nach wenigen Sekunden sterben oder bekommt das Messer eines Gegners in den Rücken gerammt. Ein Mindestmaß an Feinden muss immer ausgeschaltet werden, bis man weiter vorrücken kann.

Call of Duty 5: World at WarCall of Duty 5: World at WarCall of Duty 5: World at WarCall of Duty 5: World at War

Typisch für Call of Duty sind die zahlreichen Script-Ereignisse, die an bestimmten Stellen ausgelöst werden. Sie sorgen immer wieder für Überraschungen und damit für die Abwechslung.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie sich Freund und Feind im Spiel verhalten.
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