Angespielt: "Call of Duty: World at War" - Action pur
Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den fünften Teil der Serie, der auf den Namen "World at War" hört und einmal mehr den Zweiten Weltkrieg als Szenario nutzt. Diesmal zeichnen sich die Entwickler aus dem Hause Treyarch verantwortlich, die zuletzt mit "Call of Duty 3" ein reines Konsolenspiel geschaffen haben. Ab sofort steht "Call of Duty 5" in den Regalen der Händler. Wir haben den Action-Kracher bereits genauer betrachtet.
Der Singleplayer-Part von "World at War" besteht aus zwei Teilen, die sich abwechseln. Als Amerikaner Miller kämpft man im Pazifik gegen die Japaner, als Russe Petrenko dagegen geht es von Stalingrad bis nach Berlin in den Reichstag.
Bereits in der ersten Mission stellt man fest, dass Call of Duty deutlich brutaler geworden ist. Miller findet sich in einem Lager der Japaner wieder und muss dabei zusehen, wie sein Kamerad gefoltert wird. Nachdem dieser durch einen beherzten Kehlenschnitt eines Japaners gestorben ist, soll Miller das gleiche Schicksal treffen. Doch in diesem Augenblick stürmt Sergeant Roebuck herein und rettet ihn. Kurze Zeit später kämpft er bereits mit einem Gewehr gegen seine Feinde.
Diese dramatischen Szenen erlebt man in "World at War" regelmäßig, sowohl auf den Seiten der Amerikaner als auch bei den Russen. In der ersten Mission als Petrenko wachen Sie nach einer brutalen Schlacht auf einer Straße auf, die gerade von den Deutschen "gesäubert" wird. Sie stellen sich tot, bis der Feind vorbeigezogen ist. Noch völlig benommen spricht Sie ein gewisser Reznov an, der Ihnen ein Scharfschützengewehr in die Hand drückt, mit dem Sie einen deutschen General ausschalten sollen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie "World at War" vor allem durch Action überzeugt.
Vom Pazifik nach Russland
Der Singleplayer-Part von "World at War" besteht aus zwei Teilen, die sich abwechseln. Als Amerikaner Miller kämpft man im Pazifik gegen die Japaner, als Russe Petrenko dagegen geht es von Stalingrad bis nach Berlin in den Reichstag.
Bereits in der ersten Mission stellt man fest, dass Call of Duty deutlich brutaler geworden ist. Miller findet sich in einem Lager der Japaner wieder und muss dabei zusehen, wie sein Kamerad gefoltert wird. Nachdem dieser durch einen beherzten Kehlenschnitt eines Japaners gestorben ist, soll Miller das gleiche Schicksal treffen. Doch in diesem Augenblick stürmt Sergeant Roebuck herein und rettet ihn. Kurze Zeit später kämpft er bereits mit einem Gewehr gegen seine Feinde.
Diese dramatischen Szenen erlebt man in "World at War" regelmäßig, sowohl auf den Seiten der Amerikaner als auch bei den Russen. In der ersten Mission als Petrenko wachen Sie nach einer brutalen Schlacht auf einer Straße auf, die gerade von den Deutschen "gesäubert" wird. Sie stellen sich tot, bis der Feind vorbeigezogen ist. Noch völlig benommen spricht Sie ein gewisser Reznov an, der Ihnen ein Scharfschützengewehr in die Hand drückt, mit dem Sie einen deutschen General ausschalten sollen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie "World at War" vor allem durch Action überzeugt.
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Michael Diestelberg
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