US-Magazin erscheint erstmals mit Display im Cover

Monitore & Displays E Ink, "elektronische Tinte", soll in Zukunft bei Zeitungen, Dokumenten und Büchern das althergebrachte Papier ersetzen. Die biegsamen Displays sollen Bilder und Text künftig weiterhin anzeigen, wenn keine Spannung mehr anliegt . Das US-Magazin Esquire will nun nach eigenen Angaben die erste regulär erscheinende Zeitschrift werden, bei der das Cover mit Hilfe von E Ink Technologie realisiert wird. Gegenüber der Zeitung New York Times kündigte David Granger von Esquire an, dass auf dem Cover ein blinkender Slogan angezeigt wird.

Granger zufolge soll dort "The 21st Century Begins Now" (Das 21. Jahrhundert beginnt jetzt) zu lesen sein. Seine Entscheidung für die Verwendung eines E Ink Displays gehe auf seine Frustration über die mangelnde Entwicklung im Bereich der Printmagazine zurück, so Granger. Diese sähen seit 150 Jahren eigentlich immer gleich aus, bemängelte er.

Das für das Magazin verwendete Display sei ein Produkt der ersten Generation hieß es. Der Verlag hinter Esquire musste erst einmal eine sechsstellige Summe in die Entwicklung neuer Batterien stecken, um das Display in das Cover des Heftes überhaupt einfügen zu können. Im Gegenzug darf Esquire nun als einzige Magazin-Publikation die Technologie nutzen.

Bei der ersten Ausgabe sollen 100.000 Esquire-Hefte mit dem Display ausgeliefert werden. Der Aufwand hierfür ist enorm - die Displays werden von Hand in die Hefte "eingebaut". Der Transport zu den Distributoren erfolgt dann in Kühl-LKWs, um die empfindliche Batterie zu schonen. Diese soll für rund 90 Tage Strom liefern.

Durch den Einbau der E Ink Displays wird das Magazin nicht teurer. Man hat eine Partnerschaft mit dem Autohersteller Ford geschlossen, der auf der Rückseite des Covers für eines seiner Fahrzeuge werben darf.
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