Französisches Parlament entscheidet sich für Ubuntu
Insgesamt sollen 1154 Workstations umgerüstet werden, die vorher mit Windows bestückt waren. Unter Linux soll dann die Office-Suite OpenOffice 2.0 sowie der Browser Firefox 2.0 genutzt werden. Welcher E-Mail-Client es werden wird, steht noch nicht fest. Bereits jetzt läuft auf den Servern des Parlaments Linux, zusammen mit dem Apache Webserver und dem Mambo Content Management System.
Die Entscheidung beruht auf einer Studie, die in Auftrag gegeben wurde. Demnach wird es dank Open Source möglich sein, die Software komplett an die Bedürfnisse der Abgeordneten anzupassen. Zusätzlich hat man sich diverse Einsparungen ausgerechnet, da keine Lizenzen mehr gekauft werden müssen. Anfangs muss allerdings investiert werden, da die Migration sowie die Schulung der Mitarbeiter Gelder verschlingen wird.
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Michael Diestelberg
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