Mozilla Firefox 3 absolviert den Acid2-Test mit Erfolg

Software In der letzten Woche veröffentlichte die Mozilla Foundation die erste Alpha-Version des Browsers Firefox 3, der auf den Codenamen "Gran Paradiso" hört. Die danach veröffentlichten Nightly-Builds haben nun Änderungen an der Rendering-Engine Gecko erfahren. Diese Änderungen haben es ermöglicht, dass Firefox den so genannten Acid-Test besteht. Dabei handelt es sich um einen CSS-Kompatibilitätstest, den auch die Konkurrenzprodukte Safari, Opera, Konqueror und iCab bestanden haben. Nur der Internet Explorer von Microsoft konnte bisher noch nicht punkten.


Wenn die Entwicklung einwandfrei verläuft, soll die fertige Ausgabe von Firefox 3.0 im Mai 2007 veröffentlicht werden. Die umfangreichsten Änderungen sind im Bereich Grafik und Layout geplant. In Zukunft soll die Grafikdarstellung mit Hilfe der neuen Bibliothek Cairo abgewickelt werden, wodurch die eigene veraltete Grafikbibliothek ersetzt wird. Hinzu kommt die volle Unterstützung für skalierbare Vektorgrafiken durch SVG 1.1.

Zu neuen Funktionen ist bisher noch nichts bekannt. Die Mozilla-Stiftung befragt jedoch die Nutzer von Firefox, so dass diese ihre Wünsche und Vorstellungen einbringen können. Bisher gibt es bereits mehrere Tausend Vorschläge, welche Verbesserungen vorgenommen werden sollten. Eine neue Funktion steht jedoch bereits fest - die bereits für Version 2.0 geplante neue Lesezeichenverwaltung "Places" soll in der Ausgabe 3.0 endlich Einzug halten.

Weitere Informationen: Acid2 Browser Test
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