Prozessor & Grafik auf einem Chip = Supercomputer?
Laut Hester ist es für die Performancesteigerung bei Desktop-PCs sehr wichtig, dass auf mehrere Prozessorkerne gesetzt wird, die einzelne Aufgaben sehr schnell erledigen können. Da aktuelle GPUs deutlich schneller sind als aktuelle CPUs, ist die Kombination von beidem ein logischer Schritt in Richtung Zukunft.
Hester verglich diese Entwicklung mit der Einführung der 64Bit-Erweiterungen für x86-Prozessoren. Seit deren Einführung im Jahr 1999 sorgte AMD dafür, dass sie zu einem industriellen Standard wurden. Das Gleiche hat der Chiphersteller jetzt auch mit der Kombination von CPU und GPU vor.
Möglich wird dies durch den Kauf des Grafikkartenherstellers ATI, der vor kurzem abgeschlossen wurde. Die Mitarbeiter beider Unternehmen sorgen zusammen dafür, dass unterschiedliche Technologien in ein neues Produkt einfließen, dass es so noch nicht gegeben hat.
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Michael Diestelberg
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