AMD: Kartellämter geben grünes Licht für ATI-Kauf
Damit wäre die größte Hürde genommen, so dass vor dem Firmenzusammenschluss nur noch "Kleinigkeiten" zu klären sind. Dazu gehört unter anderem eine Abstimmung der Hauptaktionäre von ATI. Sollte diese negativ ausfallen, wovon Branchen-Insider nicht ausgehen, so müsste der Grafikkartenhersteller 161 Millionen US-Dollar Entschädigung an AMD zahlen.
Durch die Übernahme wird der Chiphersteller sehr viele Experten dazugewinnen, so dass nicht nur die bestehenden Produkte verbessert, sondern auch neue geschaffen werden können. Dazu zählen Chips für Unterhaltunselektronik und Handys. Außerdem gewinnt man mit Microsoft und Nintendo starke Partner dazu. Natürlich verbessert sich dadurch auch die Stellung gegenüber dem Hauptkonkurrenten Intel. Auch ATI verbessert seine Position gegenüber Nvidia.
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