Microsoft dementiert Gerüchte über den WGA-Check
Diese Meldung hat Microsoft nun dementiert. Das Unternehmen hat laut einem Sprecher keine derartigen Pläne. Zwar will man die Nutzung von Raubkopien erschweren und die Nutzung einer legalen Windows-Version attraktiver gestalten, doch eine derartig drastische Maßnahme wird es nicht geben. Ohne gültige Lizenz lassen sich beispielsweise nicht die neuen Versionen des Internet Explorers oder des Windows Media Players herunterladen.
Mit Windows Vista soll die Zahl der illegal verwendeten Versionen abnehmen, indem man das System hinter den Volumenlizenzschlüsseln ändert. Unternehmen, die Volumenlizenzen erwerben, werden gezwungen, ihre Produktschlüssel innerhalb von 30 Tagen bei Microsoft registrieren zu lassen. In monatlichen Abständen werden dann Daten zur Anzahl der verwendeten Clients an den Software-Hersteller übermittelt, so dass sichergestellt werden kann, dass nicht mehr Rechner mit einer Lizenz betrieben, als bezahlt wurden.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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