Dt. Telekom: Investitionen in den USA geplant
Dies bestätigte Vorstandschef Kai-Uwe Ricke nun auch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in einem Interview. "Es gibt keinen Grund für einen Verkauf", so Ricke im Gespräch mit der FAZ.
Während der vergangenen Monate, gab es von Seiten der Branchenkenner zahlreiche Spekulationen um den Verkauf der amerikanischen Telekom-Tochter.
Aus konzernnahen Kreisen erfuhr die FAZ außerdem, dass der weitere Aufbau des Mobilfunknetzes in den Vereinigten Staaten, sowie der Erwerb weiterer Lizenzen in den nächsten Jahren rund 8 bis 10 Milliarden Euro kosten werde.
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