Behörde will Mail-Versand infizierter PCs sperren
Im Verdachtsfall soll schnell abgeklärt werden, ob der Rechner des jeweiligen Kunden mit Viren infiziert ist und als so genannter "Zombie-PC" missbraucht wird. Bestätigt sich dies, wird der Standard-Port für den E-Mail Versand blockiert und alle versandten E-Mails überprüft. Die ISPs sollen den Kunden anschließend bei der Beseitigung von Malware helfen und über Schutzmaßnahmen informieren.
Bisher unterstützen ISPs in folgenden 25 Ländern die Kampagne: Albanien, Argentinien, Australien, Belgien, Bulgarien, Kanada, Kolumbien, Zypern, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Irland, Japan, Litauen, Korea, Malaysia, Niederlande, Norwegen, Panama, Peru, Polen, Spanien, Schweiz, Taiwan und Großbritannien.
Welche ISPs dies genau sind, wurde noch nicht mitgeteilt. Chinesische Anbieter, wo vermutlich die meisten Spam-Mails herkommen, sind noch nicht dabei.
weitere Informationen: ftc.gov
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