Forza-Horizon-6-Leak: Kein Steam-Fehler, Entwickler greifen hart durch
Der Leak des Rennspiels Forza Horizon 6 hat weitreichende Konsequenzen. Entgegen erster Vermutungen ist die Ursache kein Fehler beim Vorab-Download. Die Entwickler greifen nun durch und verhängen strenge Sperren für Spieler, die einen Frühstart hinlegen.
Piraten können das 155 Gigabyte große Datenpaket seit dem Leak mithilfe einer Modifikation offline ausführen. Das funktioniert, obwohl die Server noch offline sind. Reguläre Käufer müssen sich hingegen bis zum offiziellen Start am 19. Mai oder dem Beginn der Vorabzugriffsphase am 15. Mai gedulden.
Wer die unrechtmäßige PC-Version startet, muss mit weitreichenden Konsequenzen rechnen. Das Studio verhängt laut eigenen Angaben Hardware-Sperren sowie permanente Ausschlüsse aus der gesamten Spieleserie. Solche tiefgreifenden Bans binden die Strafe direkt an die verbauten Komponenten des heimischen Computers. Ein einfaches Wechseln des Benutzerkontos reicht somit nicht mehr aus.
In mehreren dokumentierten Fällen erhielten betroffene Nutzer Nachrichten im Spiel, die eine Kontosperrung bis zum 31. Dezember des Jahres 9999 ausweisen. Ein Umgehen der Sperre erfordert in der Regel den Austausch der Hauptplatine.
Die Betreiber der Datenbank SteamDB stützen die Aussagen der Entwickler zu dem Vorfall. Gemäß ihrer Analyse gelangte die Software sehr wahrscheinlich durch eine Person an die Öffentlichkeit, die im Vorfeld legalen Zugang zu der frühen Version hatte. Oftmals erhalten Rezensenten oder ausgewählte Spieler solche Kopien vorab zu Testzwecken.
Dass die Dateiliste zeitgleich auf SteamDB sichtbar wurde, liege laut den Betreibern daran, dass eine unbekannte Person ein spezifisches Auslese-Werkzeug der Datenbank nutzte. Die Plattform betonte ausdrücklich, dass sie selbst weder Zugangsschlüssel verteile noch direkte Downloads anbiete. Trotz des massiven Leaks verzeichnet Forza Horizon 6 weiterhin hohe Platzierungen in den Steam-Wunschlisten.
Findet ihr die harten Hardware-Sperren für die Nutzung der illegalen Version gerechtfertigt? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
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Ursache für Daten-Leak geklärt
Nachdem die PC-Version des Rennspiels Forza Horizon 6 wenige Tage vor der Veröffentlichung vollständig in das Netz gelangte, konnten die Entwickler mittlerweile die Ursache eingrenzen. Anfänglich stand ein unverschlüsselter Vorab-Download auf der Spieleplattform Steam unter Verdacht, doch der tatsächliche Grund deutet nun auf eine Einzelperson mit frühen Zugriffsrechten hin, die das Spiel unerlaubt kopierte bzw. bereitstellte.Piraten können das 155 Gigabyte große Datenpaket seit dem Leak mithilfe einer Modifikation offline ausführen. Das funktioniert, obwohl die Server noch offline sind. Reguläre Käufer müssen sich hingegen bis zum offiziellen Start am 19. Mai oder dem Beginn der Vorabzugriffsphase am 15. Mai gedulden.
Entwickler verteilen Hardware-Sperren
Playground Games teilte auf der Plattform X inzwischen mit, dass der Vorfall definitiv nicht aus einem Fehler beim Vorab-Download resultiert. Die Entwickler reagieren zudem mit strengen Maßnahmen und versuchen, eine weitere Verbreitung aktiv zu unterbinden. Das Studio warnt ausdrücklich davor, inoffizielle Daten herunterzuladen.Wer die unrechtmäßige PC-Version startet, muss mit weitreichenden Konsequenzen rechnen. Das Studio verhängt laut eigenen Angaben Hardware-Sperren sowie permanente Ausschlüsse aus der gesamten Spieleserie. Solche tiefgreifenden Bans binden die Strafe direkt an die verbauten Komponenten des heimischen Computers. Ein einfaches Wechseln des Benutzerkontos reicht somit nicht mehr aus.
In mehreren dokumentierten Fällen erhielten betroffene Nutzer Nachrichten im Spiel, die eine Kontosperrung bis zum 31. Dezember des Jahres 9999 ausweisen. Ein Umgehen der Sperre erfordert in der Regel den Austausch der Hauptplatine.
Die Betreiber der Datenbank SteamDB stützen die Aussagen der Entwickler zu dem Vorfall. Gemäß ihrer Analyse gelangte die Software sehr wahrscheinlich durch eine Person an die Öffentlichkeit, die im Vorfeld legalen Zugang zu der frühen Version hatte. Oftmals erhalten Rezensenten oder ausgewählte Spieler solche Kopien vorab zu Testzwecken.
Dass die Dateiliste zeitgleich auf SteamDB sichtbar wurde, liege laut den Betreibern daran, dass eine unbekannte Person ein spezifisches Auslese-Werkzeug der Datenbank nutzte. Die Plattform betonte ausdrücklich, dass sie selbst weder Zugangsschlüssel verteile noch direkte Downloads anbiete. Trotz des massiven Leaks verzeichnet Forza Horizon 6 weiterhin hohe Platzierungen in den Steam-Wunschlisten.
Findet ihr die harten Hardware-Sperren für die Nutzung der illegalen Version gerechtfertigt? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Die vollständige PC-Version von Forza Horizon 6 wurde im Netz geleakt
- Eine Einzelperson mit frühem Zugang verbreitete die Daten unbefugt
- Playground Games reagiert mit harten Hardware-Sperren auf die Vorfälle
- Betroffene Nutzer werden bis zum 31. Dezember 9999 vom Spiel gebannt
- Analysen von SteamDB stützen die Aussagen der Entwickler zum Vorfall
- Unerlaubte Kopien lassen sich derzeit mittels Modifikationen spielen
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