Infinix Note 60 Ultra: Smartphone mit Pininfarina-Design soll die 'Großen' angreifen
Infinix ist als Smartphone-Marke bisher vor allem in Osteuropa aktiv. Das Infinix Note 60 Ultra wurde jetzt anlässlich des MWC 2026 offiziell präsentiert. Das in Kooperation mit dem italienischen Designstudio Pininfarina entwickelte Smartphone ist das bisher am besten ausgestattete Gerät der Marke.
Optisch macht das Gerät mit seinem 6,78 Zoll großen AMOLED-Display mit 2644x1208 Pixeln und maximal 144 Hertz Bildwiederholrate durchaus einiges her. Dies gilt auch für die Rückseite, wo sich eine große Abdeckung aus Corning Gorilla Glass Victus über die gesamte Gehäusebreite und damit auch das Kameramodul erstreckt. Das Design des Geräts wurde von Pininfarina gestaltet und soll einige von Automobilen inspirierte Elemente mitbringen.
Ein Alleinstellungsmerkmal ist das "Dot-Matrix-Display", welches sich neben den Kameras ebenfalls unter der durchgängigen Glasabdeckung auf der Rückseite befindet. Infinix lässt über die diversen LED-Punkte, die das Punkt-Display bilden, unter anderem über Benachrichtigungen und eingehende Anrufe informieren. Im Prinzip handelt es sich also um eine Art weiterentwickelte Benachrichtigungs-LED.
Eine weitere Besonderheit ist der im unteren Bereich der rechten Gehäuseseite integrierte optische Sensor für die Erfassung von Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung des Blutes und andere Gesundheitswerte, wie er sonst nur in Smartwatches zu finden ist.
Der MediaTek-Chip im Inneren wird mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 oder sogar 512 Gigabyte Flash-Speicher kombiniert. Dank eines großen 7000mAh-Akkus dürfte das Note 60 Ultra zudem recht ordentliche Laufzeiten erreichen. Geladen wird entweder mit bis zu 100 Watt per Kabel oder aber mit maximal 50 Watt per Wireless-Charging.
Weil hier eine entsprechend ausgestattete MediaTek-Plattform verbaut ist, bietet das Note 60 Ultra sogar Zwei-Wege-Satellitenkommunikation, über die im Notfall Nachrichten verschickt werden können. Infinix setzt zudem auf ein von der Samsung-Tochter JBL optimiertes Lautsprechersystem, das gute Klangqualität bieten soll. Vor allem in Indien und auf dem afrikanischen Kontinent könnte man damit viele Kunden ansprechen.
Bisher gibt der Hersteller nur an, das die Einführung ab dem zweiten Quartal 2026 erfolgen soll, nennt aber noch keinen Preis. Als Betriebssystem läuft hier Android 16 mit einer stark angepassten Oberfläche, die drei Jahre lang mit neuen Android-Versionen und fünf Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt werden soll.
Siehe auch:
Pininfarina-Design & Dot-Matrix-Display
Der chinesische Hersteller Transsion ist mit seinen Marken Tecno und Infinix vor allem in Entwicklungsländern zu einem führenden Smartphonehersteller aufgestiegen. Jetzt bringt man mit dem Infinix Note 60 Ultra ein neues "Flaggschiff" auf den Markt, bei dem abgesehen von der hier verwendeten MediaTek Dimensity 8400 Ultra Plattform viele Elemente deutlich teurerer Smartphonemodelle von diversen Konkurrenten vorzufinden sind.Optisch macht das Gerät mit seinem 6,78 Zoll großen AMOLED-Display mit 2644x1208 Pixeln und maximal 144 Hertz Bildwiederholrate durchaus einiges her. Dies gilt auch für die Rückseite, wo sich eine große Abdeckung aus Corning Gorilla Glass Victus über die gesamte Gehäusebreite und damit auch das Kameramodul erstreckt. Das Design des Geräts wurde von Pininfarina gestaltet und soll einige von Automobilen inspirierte Elemente mitbringen.
Infinix Note 60 Ultra - Pininfarina-Smartphone im Hands-on
Punkt-Display informiert über Nachrichten & mehr
Dazu gehört unter anderem eine Art "schwebendes Rücklicht", das unterhalb des Kameramoduls aufleuchtet, während das Smartphone gestartet wird. Farblich orientiert man sich ebenfalls im automobilen Bereich, vor allem bei gewissen italienischen Marken, ohne diese jedoch abseits des auf dem Rahmen prominent platzierten Pininfarina-Logos erkennbar zu machen.Ein Alleinstellungsmerkmal ist das "Dot-Matrix-Display", welches sich neben den Kameras ebenfalls unter der durchgängigen Glasabdeckung auf der Rückseite befindet. Infinix lässt über die diversen LED-Punkte, die das Punkt-Display bilden, unter anderem über Benachrichtigungen und eingehende Anrufe informieren. Im Prinzip handelt es sich also um eine Art weiterentwickelte Benachrichtigungs-LED.
Eine weitere Besonderheit ist der im unteren Bereich der rechten Gehäuseseite integrierte optische Sensor für die Erfassung von Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung des Blutes und andere Gesundheitswerte, wie er sonst nur in Smartwatches zu finden ist.
200-Megapixel-Kamerasensor & SOS per Satellit
Das Kamerasystem kann sich durchaus sehen lassen, denn Infinix bietet eine 200-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator, F/1.7-Blende und Dual-Pixel-Autofokus, der man eine Zoom-Kamera mit 3,5-facher optischer Vergrößerung und ebenfalls integriertem Bildstabilisator sowie mit periskopartiger Optik zur Seite stellt. Die Ultraweitwinkelkamera bietet eher schwache acht Megapixel. Vorn sitzt eine 32-Megapixel-Kamera.Der MediaTek-Chip im Inneren wird mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 oder sogar 512 Gigabyte Flash-Speicher kombiniert. Dank eines großen 7000mAh-Akkus dürfte das Note 60 Ultra zudem recht ordentliche Laufzeiten erreichen. Geladen wird entweder mit bis zu 100 Watt per Kabel oder aber mit maximal 50 Watt per Wireless-Charging.
Weil hier eine entsprechend ausgestattete MediaTek-Plattform verbaut ist, bietet das Note 60 Ultra sogar Zwei-Wege-Satellitenkommunikation, über die im Notfall Nachrichten verschickt werden können. Infinix setzt zudem auf ein von der Samsung-Tochter JBL optimiertes Lautsprechersystem, das gute Klangqualität bieten soll. Vor allem in Indien und auf dem afrikanischen Kontinent könnte man damit viele Kunden ansprechen.
Bisher gibt der Hersteller nur an, das die Einführung ab dem zweiten Quartal 2026 erfolgen soll, nennt aber noch keinen Preis. Als Betriebssystem läuft hier Android 16 mit einer stark angepassten Oberfläche, die drei Jahre lang mit neuen Android-Versionen und fünf Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt werden soll.
Zusammenfassung
- Infinix Note 60 Ultra wurde auf dem MWC 2026 offiziell vorgestellt
- Das Design stammt vom italienischen Designstudio Pininfarina
- Das AMOLED-Display misst 6,78 Zoll und bietet bis zu 144 Hertz
- Eine 200-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator ist verbaut
- Der große 7000-mAh-Akku ermöglicht kabelloses Laden mit bis zu 50 Watt
- Zwei-Wege-Satellitenkommunikation erlaubt Nachrichten im Notfall
- Der Marktstart ist ab dem zweiten Quartal 2026 geplant, ohne Preisangabe
Siehe auch:
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