The Elder Scrolls 6 wird zu den Wurzeln von Bethesda zurückkehren
The Elder Scrolls 6 soll sich wieder auf die klassischen Stärken von Bethesda besinnen und prozedurale Weiten hinter sich lassen. Todd Howard verspricht eine handgebaute Welt voller Geheimnisse, die von der neuen Creation Engine 3 angetrieben wird.
Kreativdirektor Todd Howard bestätigte, dass das Team zu dem klassischen Erkundungsstil zurückkehrt, den Spieler von Titeln wie Skyrim oder Oblivion gewohnt sind. Anstatt auf prozedural generierte Weiten zu setzen, liegt der Schwerpunkt wieder auf einer handgebauten, dichten Welt voller Geheimnisse und interaktiver Möglichkeiten. Das Ziel ist eine Simulation, in der jeder NPC einen Tagesablauf hat und die Welt physisch "greifbar" wirkt.
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Ein entscheidender Faktor für die Umsetzung dieser Vision ist die personelle Kontinuität. Der Großteil des Kernteams, das bereits das legendäre Skyrim entwickelte, ist noch immer im Unternehmen tätig. Diese Veteranen werden durch neue Talente ergänzt, um frische Perspektiven einzubringen, ohne den klassischen Stil zu verwässern, so Howard. Das Spiel befindet sich aktuellen Berichten zufolge in einem spielbaren Zustand und nähert sich wichtigen internen Meilensteinen, doch die Fertigstellung der komplexen Systeme erfordert weiterhin viel Zeit.
Wie Todd Howard in einem ausführlichen Gespräch im Kinda Funny Gamescast erläuterte, betrachtet das Studio die vergangenen Projekte rückblickend als kreative Umwege, die zwar notwendig waren, aber vom Kern der Marke abwichen. Das Ziel ist nun, genau dieses Gefühl der Erstentdeckung wiederherzustellen, das Millionen von Spielern vor über einem Jahrzehnt in Himmelsrand erlebten.
Howard betonte in dem Interview, dass man wisse, was Fans erwarten, und dass das Team diesen klassischen Stil selbst vermisst habe. Man wolle keine Experimente mehr wagen, die die Immersion brechen, sondern die bewährte Formel mit moderner Technologie perfektionieren. Der Bethesda-Chef dämpfte allerdings erneut die Erwartungen an eine zeitnahe Veröffentlichung: Man wolle lieber ein fertiges Produkt abliefern, als den Release zu überstürzen.
Glaubt ihr, dass die Rückkehr zur alten Formel der richtige Schritt für Bethesda ist oder hättet ihr lieber mehr Experimente gesehen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
Siehe auch:
Rückkehr zu klassischen Tugenden
Bethesda Game Studios richtet den Fokus bei der Entwicklung von The Elder Scrolls 6 neu aus. Nach den eher experimentellen Ansätzen von Fallout 76 und dem Weltraum-Epos Starfield soll der nächste große Rollenspiel-Titel wieder jene Qualitäten verkörpern, die das Studio einst definiert haben.Kreativdirektor Todd Howard bestätigte, dass das Team zu dem klassischen Erkundungsstil zurückkehrt, den Spieler von Titeln wie Skyrim oder Oblivion gewohnt sind. Anstatt auf prozedural generierte Weiten zu setzen, liegt der Schwerpunkt wieder auf einer handgebauten, dichten Welt voller Geheimnisse und interaktiver Möglichkeiten. Das Ziel ist eine Simulation, in der jeder NPC einen Tagesablauf hat und die Welt physisch "greifbar" wirkt.
Creation Engine 3 und Veteranen
Technisch vollzieht das Studio dabei einen signifikanten Sprung. Während Starfield noch auf der Creation Engine 2 basierte, wird für das kommende Fantasy-Epos die weiterentwickelte Creation Engine 3 zum Einsatz kommen. Diese neue Version der hauseigenen Technologie soll nicht nur grafische Verbesserungen bei Beleuchtung und Physik bieten, sondern vor allem die komplexen System-Interaktionen ermöglichen, für die die Reihe bekannt ist. Das Studio investiert hier massiv, um eine technische Basis zu schaffen, die auch zukünftige Projekte über Jahre hinweg antreiben kann.
Auf YouTube ansehenEin entscheidender Faktor für die Umsetzung dieser Vision ist die personelle Kontinuität. Der Großteil des Kernteams, das bereits das legendäre Skyrim entwickelte, ist noch immer im Unternehmen tätig. Diese Veteranen werden durch neue Talente ergänzt, um frische Perspektiven einzubringen, ohne den klassischen Stil zu verwässern, so Howard. Das Spiel befindet sich aktuellen Berichten zufolge in einem spielbaren Zustand und nähert sich wichtigen internen Meilensteinen, doch die Fertigstellung der komplexen Systeme erfordert weiterhin viel Zeit.
Wie Todd Howard in einem ausführlichen Gespräch im Kinda Funny Gamescast erläuterte, betrachtet das Studio die vergangenen Projekte rückblickend als kreative Umwege, die zwar notwendig waren, aber vom Kern der Marke abwichen. Das Ziel ist nun, genau dieses Gefühl der Erstentdeckung wiederherzustellen, das Millionen von Spielern vor über einem Jahrzehnt in Himmelsrand erlebten.
Howard betonte in dem Interview, dass man wisse, was Fans erwarten, und dass das Team diesen klassischen Stil selbst vermisst habe. Man wolle keine Experimente mehr wagen, die die Immersion brechen, sondern die bewährte Formel mit moderner Technologie perfektionieren. Der Bethesda-Chef dämpfte allerdings erneut die Erwartungen an eine zeitnahe Veröffentlichung: Man wolle lieber ein fertiges Produkt abliefern, als den Release zu überstürzen.
Glaubt ihr, dass die Rückkehr zur alten Formel der richtige Schritt für Bethesda ist oder hättet ihr lieber mehr Experimente gesehen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
Zusammenfassung
- Bethesda kehrt mit The Elder Scrolls 6 zu klassischen Spielwurzeln zurück
- Statt prozeduraler Generierung setzt man auf handgebaute dichte Welten
- Creation Engine 3 bietet technische Verbesserungen für komplexe Systeme
- Großteil des Skyrim-Entwicklerteams arbeitet noch immer am Projekt
- Todd Howard verspricht Rückkehr zum Entdeckungsgefühl von Skyrim
- Entwickler wollen keine Experimente mehr, die die Immersion brechen
- Spiel befindet sich bereits in spielbarem Zustand, benötigt aber noch Zeit
Siehe auch:
- The Elder Scrolls 6 braucht noch Geduld: Release noch weit entfernt
- The Elder Scrolls 6: Für den guten Zweck kann man zum NPC werden
- The Elder Scrolls 6 wird noch viele Jahre brauchen, bis es erscheint
- Skyrim-Oma an Bethesda: "Bitte bringt Elder Scrolls 6, bevor ich sterbe"
- "Designphase": The Elder Scrolls 6 ist noch lange, lange nicht fertig
Thema:
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