So mächtig wird die PlayStation 6:
Insider leakt neue Hardware-Daten
GDDR7-Speicher, Zen-6-Kerne und ein neues Handheld: Sony rüstet sich laut aktuellen Berichten massiv für die PlayStation 6 (PS6). Besonders die geplante Speicherarchitektur der nächsten Konsolengeneration mit 30 GB Kapazität sorgt für technisches Aufsehen.
Technisch relevant ist dabei die spezifische Umsetzung der Speichermenge. Anstatt auf klassische Zweierpotenzen zu setzen, nutzt der Hersteller voraussichtlich Speichermodule mit drei Gigabyte Kapazität in einem speziellen Layout. Das ermöglicht den Einsatz eines 160-Bit-Interfaces, das bei einer Speichergeschwindigkeit von 32 Gigabit pro Sekunde eine theoretische Bandbreite von 640 GB pro Sekunde liefert.
Im Vergleich zur PlayStation 5 Pro entspräche dies einer Steigerung der Bandbreite um etwa elf Prozent, während die reine Speicherkapazität massiver anwächst. Kritiker merken an, dass ein 160-Bit-Bus allerdings vergleichsweise schmal ausfällt, was jedoch durch die extrem hohen Taktraten des GDDR7-Standards kompensiert werden soll. Ebenso ist weiterhin die Rede von Zen-6-Prozessorkernen und einer RDNA-5-Grafikeinheit.
Ursprung der technischen Spezifikationen ist der als zuverlässig geltende Hardware-Insider KeplerL2, der seine Erkenntnisse im NeoGAF-Forum teilte.
Ob diese Spezifikationen final sind, bleibt abzuwarten. Berichte über Preisschwankungen am globalen Speichermarkt könnten die Strategie noch beeinflussen, da GDDR7-Module als kostspielige Komponenten gelten. Analysten gehen derzeit davon aus, dass ein Marktstart der PlayStation 6 realistisch erst im Jahr 2028 erfolgen dürfte. Bis dahin müssten sich die Fertigungskosten stabilisieren, um den angepeilten Massenmarktpreis halten zu können.
Haltet ihr 30 GB Arbeitsspeicher für ausreichend zukunftssicher oder hättet ihr mehr erwartet? Schreibt uns eure Meinung zur PS6-Ausstattung und den Handheld-Plänen in die Kommentare.
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Siehe auch:
Details zur neuen Speicherarchitektur
Aktuelle Informationen zur kommenden Hardware-Generation von Sony deuten auf signifikante Änderungen an der Speicherstruktur hin. Die PlayStation 6, dessen Hauptantrieb (SoC) unter dem Codenamen "Orion" entwickelt wird, soll mit insgesamt 30 GB GDDR7-Arbeitsspeicher ausgestattet sein. Ziel ist es, den steigenden Anforderungen moderner Game-Engines und KI-gestützter Rendering-Techniken gerecht zu werden. Parallel dazu verdichten sich die Hinweise auf einen neuen Handheld.Technisch relevant ist dabei die spezifische Umsetzung der Speichermenge. Anstatt auf klassische Zweierpotenzen zu setzen, nutzt der Hersteller voraussichtlich Speichermodule mit drei Gigabyte Kapazität in einem speziellen Layout. Das ermöglicht den Einsatz eines 160-Bit-Interfaces, das bei einer Speichergeschwindigkeit von 32 Gigabit pro Sekunde eine theoretische Bandbreite von 640 GB pro Sekunde liefert.
Im Vergleich zur PlayStation 5 Pro entspräche dies einer Steigerung der Bandbreite um etwa elf Prozent, während die reine Speicherkapazität massiver anwächst. Kritiker merken an, dass ein 160-Bit-Bus allerdings vergleichsweise schmal ausfällt, was jedoch durch die extrem hohen Taktraten des GDDR7-Standards kompensiert werden soll. Ebenso ist weiterhin die Rede von Zen-6-Prozessorkernen und einer RDNA-5-Grafikeinheit.
Ursprung der technischen Spezifikationen ist der als zuverlässig geltende Hardware-Insider KeplerL2, der seine Erkenntnisse im NeoGAF-Forum teilte.
Mobiles Gaming und Marktausblick
Neben der stationären Konsole plant das japanische Unternehmen offenbar auch im mobilen Segment einen ambitionierten Vorstoß. Ein neuer PS6-Handheld soll womöglich über 24 GB LPDDR5X-Speicher verfügen. Die Speichermenge wäre für ein tragbares Gerät beachtlich und würde es ermöglichen, texturreiche Titel der aktuellen Generation ohne massive Einschränkungen oder einen zu starken Cloud-Fokus mobil darzustellen.Ob diese Spezifikationen final sind, bleibt abzuwarten. Berichte über Preisschwankungen am globalen Speichermarkt könnten die Strategie noch beeinflussen, da GDDR7-Module als kostspielige Komponenten gelten. Analysten gehen derzeit davon aus, dass ein Marktstart der PlayStation 6 realistisch erst im Jahr 2028 erfolgen dürfte. Bis dahin müssten sich die Fertigungskosten stabilisieren, um den angepeilten Massenmarktpreis halten zu können.
Haltet ihr 30 GB Arbeitsspeicher für ausreichend zukunftssicher oder hättet ihr mehr erwartet? Schreibt uns eure Meinung zur PS6-Ausstattung und den Handheld-Plänen in die Kommentare.
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Zusammenfassung
- PlayStation 6 soll 30 GB GDDR7-Speicher mit 160-Bit-Interface bekommen
- Speicherarchitektur nutzt 3-GB-Module für eine Bandbreite von 640 GB/s
- Der SoC mit Codenamen 'Orion' wird mit Zen-6-Kernen und RDNA-5-Grafik
- Geplanter PS6-Handheld könnte mit 24 GB LPDDR5X-Speicher ausgestattet sein
- Marktstart der PlayStation 6 wird von Analysten erst für 2028 erwartet
- Informationen stammen vom als zuverlässig geltenden Hardware-Insider KeplerL2
- Speicherpreise könnten noch Einfluss auf die finalen Spezifikationen haben
Siehe auch:
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- PS6-Controller ohne Tasten? Sony patentiert radikales Touch-Design
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