Outlook bekommt neue Konten-Schaltzentrale:
Start erst im Oktober
Anders als ursprünglich angekündigt verschiebt sich die Einführung des neuen Account Managers in Outlook für Windows. Microsoft hatte den Start zunächst für August vorgesehen, nun soll die Funktion aber erst ab Oktober bei den ersten Nutzern ankommen.
Mit einem Klick öffnet sich ein Menü, über das sich Kontoeinstellungen anpassen lassen. Auch das Hinzufügen neuer Adressen oder der Wechsel zwischen mehreren Postfächern wird so deutlich schneller. Wer also regelmäßig zwischen beruflicher und privater E-Mail-Adresse springt, dürfte von dem neuen Zugang profitieren.
Für viele klingt das nach einem kleinen Detail - tatsächlich steckt dahinter aber eine Funktion, die Nutzer von anderen Mail-Programmen längst kennen. Gmail etwa bietet seit Jahren eine besonders einfache Möglichkeit, mit einem Klick zwischen verschiedenen Konten zu wechseln. Microsoft zieht nun nach und versucht, diesen Komfort in Outlook sichtbarer und intuitiver zu gestalten, wenn auch jetzt erst einmal nur in der Web-App.
Ob die Neuerung im Alltag tatsächlich für spürbar mehr Komfort sorgt, wird sich im Oktober zeigen. Microsoft selbst setzt große Hoffnungen auf den Account Manager als sichtbaren Baustein einer moderneren Outlook-Oberfläche.
Was meint ihr: Handfeste Verbesserung, die den Umgang mit Outlook leichter macht - oder eher ein kleines Detail, das im Alltag untergeht?
Siehe auch:
Ausstattung erst im Oktober
Wie gewohnt setzt das Unternehmen auf einen gestaffelten Rollout: Schritt für Schritt wird das Feature weltweit verteilt, bis Ende Oktober sollen alle Outlook-Web-Nutzer damit ausgestattet sein - entdeckt hat das Caschy.Benutzer können die neue Funktion "Konto-Manager" nutzen, um mehr über ihr Microsoft-Konto zu erfahren, ihr Profilbild anzuzeigen und neue Konten hinzuzufügen (sofern dies von ihrer Organisation erlaubt ist).
Einfacher Zugriff kommt
Laut der Microsoft 365-Roadmap beginnt der Rollout später als zunächst angekündigt. Der Account Manager soll die Handhabung von Konten vereinfachen und wird direkt in die Titelleiste von Outlook eingebaut. Dort erscheint künftig das Profilfoto des aktuell verwendeten Microsoft-Kontos, das automatisch synchronisiert wird.Mit einem Klick öffnet sich ein Menü, über das sich Kontoeinstellungen anpassen lassen. Auch das Hinzufügen neuer Adressen oder der Wechsel zwischen mehreren Postfächern wird so deutlich schneller. Wer also regelmäßig zwischen beruflicher und privater E-Mail-Adresse springt, dürfte von dem neuen Zugang profitieren.
Für viele klingt das nach einem kleinen Detail - tatsächlich steckt dahinter aber eine Funktion, die Nutzer von anderen Mail-Programmen längst kennen. Gmail etwa bietet seit Jahren eine besonders einfache Möglichkeit, mit einem Klick zwischen verschiedenen Konten zu wechseln. Microsoft zieht nun nach und versucht, diesen Komfort in Outlook sichtbarer und intuitiver zu gestalten, wenn auch jetzt erst einmal nur in der Web-App.
Volle Kontrolle
In Firmenumgebungen behalten Administratoren die Kontrolle: Sie können das Feature abschalten, damit nicht jeder Mitarbeiter eigenständig neue Konten anlegt. Für alle anderen gilt: Der Account Manager ist standardmäßig aktiv und erfordert keine zusätzliche Konfiguration. Microsoft knüpft damit an eine Funktion an, die es in ähnlicher Form schon im klassischen Outlook-Client gab - diesmal jedoch in modernerer Gestalt und enger verbunden mit dem Microsoft-Konto.Ob die Neuerung im Alltag tatsächlich für spürbar mehr Komfort sorgt, wird sich im Oktober zeigen. Microsoft selbst setzt große Hoffnungen auf den Account Manager als sichtbaren Baustein einer moderneren Outlook-Oberfläche.
Was meint ihr: Handfeste Verbesserung, die den Umgang mit Outlook leichter macht - oder eher ein kleines Detail, das im Alltag untergeht?
Zusammenfassung
- Microsoft verschiebt Start des neuen Outlook Account Managers auf Oktober
- Feature wird in Titelleiste integriert und erleichtert Kontozugriff
- Schneller Wechsel zwischen Postfächern und einfache Kontoeinstellungen
- Administratoren können Feature in Firmenumgebungen deaktivieren
- Schrittweiser Rollout mit vollständiger Verfügbarkeit bis Ende Oktober
Siehe auch:
- Outlook-Problem: CPU-Leistung steigt beim Tippen auf bis zu 50 Prozent
- Klassisches Outlook wieder in allen Sprachen verfügbar - Bug behoben
- Schaltfläche zum Wiederherstellen von klassischem Outlook repariert
- Outlook Zero Sugar: Microsoft-Manager witzelt über Namens-Schwemme
- Nächste Exchange/Outlook-Störung: Nutzer kommen nicht zur Ruhe
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