Schaltfläche zum Wiederherstellen von klassischem Outlook repariert
In den letzten Wochen sorgte Microsoft für Aufregung unter den Nutzern des Outlook-E-Mail-Clients, denn wer von der neuen Anwendung zurück zum klassischen alten Client wollte, konnte aufgrund eines Bugs nicht wechseln. Jetzt hat der Konzern gehandelt.
Nutzer, die versuchten, durch den Klick auf die Schaltfläche "Zum klassischen Outlook wechseln" zu einer vertrauten Oberfläche zurückzukommen, stürzten unter Umständen ab - auf jeden Fall aber gab es zeitweise keinen Rückweg zum alten Outlook. Wie Microsoft jetzt bestätigt, wurde dieser Fehler behoben. Nutzer können inzwischen sicher die entsprechende Schaltfläche anklicken, ohne Angst haben zu müssen, dass ihre Anwendung unerwartet beendet wird.
Für alle, die derzeit Schwierigkeiten mit dem neuen Client haben oder den klassischen Outlook-Client ganz einfach bevorzugen, besteht die Option, diesen entweder über die Support-Seite von Microsoft herunterzuladen oder aus dem Microsoft Store zu installieren.
So bleibt den Nutzern noch ein Stück Vertrautheit erhalten, bis Microsoft eine stabilere Version ihrer neuen Software vorlegen kann. Wichtig dabei zu wissen: Der Wechsel - und der alte Client - werden nicht für unbegrenzte Zeit zur Verfügung stehen. Seit Januar 2024 verfolgt Microsoft eine aggressive Strategie zur Einführung des neuen E-Mail-Clients. Auch Windows 10 bekommt bereits automatisch das neue Outlook.
Als Teil der Produktstrategie kündigte Microsoft die Einführung einer neuen Desktop-Client-App für Microsoft 365 an, die beiden Versionen - dem neuen Outlook und dem klassischen Outlook - Platz bieten soll. Ganz ideal finden aber selbst Microsoft-Mitarbeiter die Outlook-Strategie nicht. Microsoft-Mitarbeiter Scott Hanselman hatte kürzlich auf humorvolle Weise die Problematik thematisiert. Neben den bestehenden Bezeichnungen wie "Outlook New" oder "Outlook (New)" schlug er augenzwinkernd weitere Namen wie "Outlook (Zero Sugar)" oder "Outlook (Caffeine Free)" vor.
Wie steht ihr zu Microsofts Plänen für das neue Outlook? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren - wir sind gespannt auf eure Einschätzungen!
Siehe auch:
Die "Rückkehr" des klassischen Outlooks
Der Umstieg zwischen klassischem und neuem E-Mail-Client war schon bisher eine Herausforderung, doch nun hat der Konzern richtig Ärger mit einem unerwarteten Bug gehabt.Nutzer, die versuchten, durch den Klick auf die Schaltfläche "Zum klassischen Outlook wechseln" zu einer vertrauten Oberfläche zurückzukommen, stürzten unter Umständen ab - auf jeden Fall aber gab es zeitweise keinen Rückweg zum alten Outlook. Wie Microsoft jetzt bestätigt, wurde dieser Fehler behoben. Nutzer können inzwischen sicher die entsprechende Schaltfläche anklicken, ohne Angst haben zu müssen, dass ihre Anwendung unerwartet beendet wird.
Für alle, die derzeit Schwierigkeiten mit dem neuen Client haben oder den klassischen Outlook-Client ganz einfach bevorzugen, besteht die Option, diesen entweder über die Support-Seite von Microsoft herunterzuladen oder aus dem Microsoft Store zu installieren.
So bleibt den Nutzern noch ein Stück Vertrautheit erhalten, bis Microsoft eine stabilere Version ihrer neuen Software vorlegen kann. Wichtig dabei zu wissen: Der Wechsel - und der alte Client - werden nicht für unbegrenzte Zeit zur Verfügung stehen. Seit Januar 2024 verfolgt Microsoft eine aggressive Strategie zur Einführung des neuen E-Mail-Clients. Auch Windows 10 bekommt bereits automatisch das neue Outlook.
Als Teil der Produktstrategie kündigte Microsoft die Einführung einer neuen Desktop-Client-App für Microsoft 365 an, die beiden Versionen - dem neuen Outlook und dem klassischen Outlook - Platz bieten soll. Ganz ideal finden aber selbst Microsoft-Mitarbeiter die Outlook-Strategie nicht. Microsoft-Mitarbeiter Scott Hanselman hatte kürzlich auf humorvolle Weise die Problematik thematisiert. Neben den bestehenden Bezeichnungen wie "Outlook New" oder "Outlook (New)" schlug er augenzwinkernd weitere Namen wie "Outlook (Zero Sugar)" oder "Outlook (Caffeine Free)" vor.
Umstellung vom klassischen Outlook auf die neue Outlook-App
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2023
Anfang 2023Microsoft beginnt, die neue Outlook-App als Mail-Client bereitzustellen.
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2023
April/MaiErste Fälle von ungewollten Installationen der neuen Outlook-App werden gemeldet
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2023
SommerMicrosoft beginnt, Nutzer zufällig zur neuen Outlook-App zu migrieren
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2023
SeptemberMicrosoft plant, Nutzer von Windows Mail und Calendar auf das neue Outlook umzustellen
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2024
Anfang 2024Das neue Outlook wird bei neuen Geräten und neu installierten Systemen Standard
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2024
MärzMicrosoft veröffentlicht einen Fahrplan zur Einführung der neuen App für Unternehmenskunden
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2024
SeptemberGeplante erzwungene Migration von Windows Mail und Calendar zur neuen Outlook-App beginnt
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2024
OktoberAutomatische Umstellung von persönlichen Microsoft-Konten auf das neue Outlook beginnt
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2025
JanuarNutzer von Microsoft 365 Business Standard- und Premium-Lizenzen werden auf die neue Outlook-App umgestellt
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2026
AprilGeplante Umstellung von Nutzern mit Microsoft 365 Enterprise-Lizenzen auf die neue Outlook-App
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2029
Bis 2029Das klassische Outlook bleibt verfügbar, bevor es langfristig durch die neue App ersetzt wird
Es gibt noch mehr Probleme
Die aktuellen Probleme beim Wechsel zurück zur klassischen App reihen sich in eine Liste von Outlook-Schwierigkeiten ein. Zuletzt musste Microsoft Fehler beheben, die zum Absturz des klassischen Outlooks führten.Wie steht ihr zu Microsofts Plänen für das neue Outlook? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren - wir sind gespannt auf eure Einschätzungen!
Zusammenfassung
- Microsofts Outlook-Bug verhinderte Rückkehr zum klassischen Client
- Schaltfläche 'Zum klassischen Outlook wechseln' funktionierte nicht
- Microsoft hat den Fehler nun behoben und die Funktion repariert
- Klassisches Outlook kann über Support-Seite oder Store installiert werden
- Wechsel und alter Client werden nur zeitlich begrenzt verfügbar sein
- Neue Desktop-Client-App für Microsoft 365 soll beide Versionen vereinen
- Administratoren sollen unerwünschte Installation des neuen Clients vermeiden
Siehe auch:
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