Windows 10: BSI warnt nun Verbraucher vor Gefahr durch Support-Ende
Das Support-Ende für Windows 10 rückt näher - und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt seit Monaten mit Nachdruck vor den Folgen. Obwohl es einen erweiterten Support geben wird, rät das Amt jetzt zum Umstieg.
Betroffen vom Support-Aus sind die Windows-10-Editionen Home, Pro und Education. Ab Mitte Oktober stellt Microsoft erst einmal die bisher kostenlosen, regulären Updates ein. Millionen von Geräten wären dann potenziell verwundbar.
Das BSI rät allen Nutzern dringend, rechtzeitig zu handeln. Als Alternativen empfiehlt die Behörde neben einem Upgrade auf Windows 11 auch einen Wechsel zu anderen Betriebssystemen wie MacOS oder Linux-Distributionen - Hauptsache, die Systeme werden weiterhin regelmäßig mit Sicherheitsupdates versorgt.
Schon im April hatte das BSI betont: "Sicherheitsupdates sind für die IT-Sicherheit essenziell, weil dadurch Sicherheitslücken geschlossen werden, die sonst von Angreifenden ausgenutzt werden könnten. Die weitere Nutzung von Windows 10 nach Ende des Supportzeitraums birgt daher gravierende Sicherheitsrisiken."
Wie geht ihr mit dem bevorstehenden Supportende von Windows 10 um? Plant ihr ein Upgrade auf Windows 11 - oder wechselt ihr ganz bewusst zu macOS oder Linux? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren!
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Siehe auch:
Erneute Warnung vor Sicherheitslücken
Am 14. Oktober 2025 ist Schluss: Microsoft stellt an diesem Tag den regulären Support für Windows 10 ein. Auch wenn das Datum seit Langem bekannt ist, bleibt die Reaktion vieler Nutzer bislang erstaunlich verhalten. Dabei warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erneut eindringlich vor den Folgen, die das Supportende mit sich bringt - und bekräftigt diese Warnung nun mit einer weiteren Pressemitteilung.Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen
"Verbraucherinnen und Verbraucher stellt das Ende des Supports von Windows 10 vor eine wichtige Entscheidung", so Nora Kluger, Expertin für digitalen Verbraucherschutz beim BSI:Ein Betriebssystem weiterhin zu nutzen, für das es keine Sicherheitsupdates mehr gibt, öffnet Angreifern Tür und Tor. Mein Rat: Steigen Sie auf ein Betriebssystem um, das weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Dies ist ein wichtiger Schritt für Ihre Cybersicherheit!
Betroffen vom Support-Aus sind die Windows-10-Editionen Home, Pro und Education. Ab Mitte Oktober stellt Microsoft erst einmal die bisher kostenlosen, regulären Updates ein. Millionen von Geräten wären dann potenziell verwundbar.
Bezahlmodell statt Updates für alle
Zwar plant Microsoft, kritische Sicherheitsupdates noch für bis zu drei Jahre nach dem offiziellen Supportende anzubieten - allerdings nur im Rahmen eines teils kostenpflichtigen "Extended Security Updates"-Abos.Das BSI rät allen Nutzern dringend, rechtzeitig zu handeln. Als Alternativen empfiehlt die Behörde neben einem Upgrade auf Windows 11 auch einen Wechsel zu anderen Betriebssystemen wie MacOS oder Linux-Distributionen - Hauptsache, die Systeme werden weiterhin regelmäßig mit Sicherheitsupdates versorgt.
Schon im April hatte das BSI betont: "Sicherheitsupdates sind für die IT-Sicherheit essenziell, weil dadurch Sicherheitslücken geschlossen werden, die sonst von Angreifenden ausgenutzt werden könnten. Die weitere Nutzung von Windows 10 nach Ende des Supportzeitraums birgt daher gravierende Sicherheitsrisiken."
Vor allem Unternehmen sind gefragt
In Unternehmen und Organisationen mit vielen Rechnern kann der Umstieg einen erheblichen Aufwand bedeuten - organisatorisch wie technisch. Besonders wichtig ist hier, die Kompatibilität vorhandener Hardware mit neuen Systemen frühzeitig zu prüfen.
Hintergrund:
Mehr als die Hälfte aller Windows-Nutzer verwendet Windows 10. Mit dem kostenlosen ESU-Angebot will Microsoft verhindern, dass ab Oktober über eine halbe Milliarde PCs ohne Sicherheitsupdates anfällig für Bedrohungen sind. Gleichzeitig sammelt das Unternehmen durch die Cloud-Synchronisation Nutzerdaten und bindet Anwender an das Microsoft-Ökosystem.
Wie geht ihr mit dem bevorstehenden Supportende von Windows 10 um? Plant ihr ein Upgrade auf Windows 11 - oder wechselt ihr ganz bewusst zu macOS oder Linux? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren!
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Wann endet der Windows 10 Support?
Microsoft stellt den Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025 ein. Dies betrifft die Editionen Home, Pro und Education. Ab diesem Zeitpunkt werden keine kostenlosen Updates mehr bereitgestellt - auch keine sicherheitsrelevanten Updates zum Schließen von Schwachstellen.
Nach dem Supportende soll es laut Microsoft nur noch im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnements für maximal drei weitere Jahre kritische und wichtige Sicherheitsupdates geben.
Nach dem Supportende soll es laut Microsoft nur noch im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnements für maximal drei weitere Jahre kritische und wichtige Sicherheitsupdates geben.
Welche Alternativen gibt es?
Das BSI empfiehlt als primäre Option ein Upgrade auf Windows 11, sofern die Hardware die Systemanforderungen erfüllt. Als Alternative können Nutzer auch zu einem Unix-basierten System wie MacOS oder zu einer Linux-Distribution wechseln.
Wichtig ist vor allem, dass das gewählte Betriebssystem weiterhin regelmäßige Sicherheitsupdates erhält. Die Entscheidung sollte rechtzeitig getroffen werden, um einen geordneten Umstieg zu ermöglichen.
Wichtig ist vor allem, dass das gewählte Betriebssystem weiterhin regelmäßige Sicherheitsupdates erhält. Die Entscheidung sollte rechtzeitig getroffen werden, um einen geordneten Umstieg zu ermöglichen.
Wie gefährlich ist weiterer Windows 10 Betrieb?
Die weitere Nutzung von Windows 10 nach dem Supportende birgt laut BSI-Expertin Nora Kluger "gravierende Sicherheitsrisiken". Ohne regelmäßige Sicherheitsupdates bleiben neu entdeckte Schwachstellen dauerhaft offen.
Solche Sicherheitslücken können von Angreifern aktiv ausgenutzt werden, um in Systeme einzudringen oder Schadsoftware einzuschleusen. Das BSI rät daher dringend davon ab, Windows 10 nach dem Supportende weiter im produktiven Einsatz zu nutzen.
Solche Sicherheitslücken können von Angreifern aktiv ausgenutzt werden, um in Systeme einzudringen oder Schadsoftware einzuschleusen. Das BSI rät daher dringend davon ab, Windows 10 nach dem Supportende weiter im produktiven Einsatz zu nutzen.
Wie bereite ich den Systemwechsel vor?
Das BSI empfiehlt als wichtigsten ersten Schritt eine vollständige Datensicherung, idealerweise auf einer externen Festplatte. Dies beugt möglichem Datenverlust während der Migration vor.
Auf der Website des BSI finden Sie eine detaillierte Anleitung "Schritt für Schritt zur Datensicherung" sowie weitere Tipps zum Basisschutz. Der Wechsel sollte frühzeitig geplant werden, um Zeitdruck zu vermeiden.
Auf der Website des BSI finden Sie eine detaillierte Anleitung "Schritt für Schritt zur Datensicherung" sowie weitere Tipps zum Basisschutz. Der Wechsel sollte frühzeitig geplant werden, um Zeitdruck zu vermeiden.
Welche Windows 10 Versionen sind betroffen?
Das Supportende betrifft die am weitesten verbreiteten Windows 10 Editionen Home, Pro und Education. Diese Versionen werden ab Oktober 2025 keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr erhalten.
Für spezielle Editionen wie Enterprise oder Education könnten abweichende Supportzeiträume gelten. Nutzer sollten ihre konkrete Windows-Version überprüfen und sich über deren spezifisches Supportende informieren.
Für spezielle Editionen wie Enterprise oder Education könnten abweichende Supportzeiträume gelten. Nutzer sollten ihre konkrete Windows-Version überprüfen und sich über deren spezifisches Supportende informieren.
Ist ein Upgrade auf Windows 11 kostenlos?
In den vorliegenden Quellen werden keine konkreten Aussagen zu den Kosten eines Windows 11 Upgrades gemacht. Microsoft hatte bisher kostenlose Upgrades für kompatible Systeme angeboten.
Entscheidend ist vor allem, ob Ihr PC die Systemanforderungen für Windows 11 erfüllt. Falls nicht, müssen Sie entweder Hardware nachrüsten oder auf Alternativen wie Linux ausweichen.
Entscheidend ist vor allem, ob Ihr PC die Systemanforderungen für Windows 11 erfüllt. Falls nicht, müssen Sie entweder Hardware nachrüsten oder auf Alternativen wie Linux ausweichen.
Wie viel Zeit bleibt für die Umstellung?
Bis zum Supportende am 14. Oktober 2025 bleiben noch etwa drei Monate Zeit. Das BSI empfiehlt ausdrücklich, die Migration frühzeitig zu planen und durchzuführen, um nicht unter Zeitdruck zu geraten.
Die verbleibende Zeit sollte für Systemchecks, Datensicherungen und die sorgfältige Auswahl des neuen Betriebssystems genutzt werden. Bei Unternehmen ist zusätzliche Zeit für Mitarbeiterschulungen einzuplanen.
Die verbleibende Zeit sollte für Systemchecks, Datensicherungen und die sorgfältige Auswahl des neuen Betriebssystems genutzt werden. Bei Unternehmen ist zusätzliche Zeit für Mitarbeiterschulungen einzuplanen.
Zusammenfassung
- BSI warnt vor Windows 10 Supportende am 14. Oktober 2025
- Millionen Geräte ohne Sicherheitsupdates sind potenziell verwundbar
- Microsoft bietet kostenpflichtige Sicherheitsupdates für weitere drei Jahre
- BSI empfiehlt Umstieg auf Windows 11, macOS oder Linux-Distributionen
- Unternehmen müssen Kompatibilität ihrer Hardware frühzeitig prüfen
- Expertin Nora Kluger betont die Risiken eines veralteten Betriebssystems
Siehe auch:
- Beta-Kanal für Windows 10: Neue Features kurz vor Supportende
- Windows 10 21H1: Sicherheitsupdate für Beta- und Release-Ring ist da
- Windows 10 21H1: Neues Beta-Update löst mehr als 50 Probleme
- Windows 10: Microsoft schickt 21H1-Update in die Beta-Tests
- Microsoft veröffentlicht erste Windows 10 20H2 Vorschau im Beta-Kanal
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