Zuckerberg spottet über Apple:
Seit 20 Jahren "nichts mehr erfunden"
Als Gast im Podcast von Moderator und Comedian Joe Rogan hat Mark Zuckerberg einige interessante Aussagen getroffen. Unter anderem machte er sich über den Konkurrenten Apple lustig. Dabei hat sein eigenes Unternehmen gerade selbst genügend Probleme.
Jetzt hat Zuck erneut zu einem Angriff auf Apple geblasen. So zog er als Gast im Podcast von Joe Rogan über die Firma von CEO Tim Cook her. Demnach hätte Apple seit dem iPhone nichts mehr Neues erfunden und würde seit 20 Jahren vom Erfolg rund um das Smartphone leben, das noch auf Steve Jobs zurückgeht.
Viele der eigenen Ideen scheiterten. Neben dem Geschäft mit AR- und VR-Brillen, deren Entwicklung nach Milliardenverlusten teilweise eingestellt wurden, ist mit dem Metaverse auch Zuckerbergs Herzensprojekt zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr als ein spektakulär erfolgloses Cyber-Projekt. Allein in der ersten Jahreshälfte 2024 bescherten die beiden Geschäftsbereiche Meta einen Verlust von über 8,3 Milliarden US-Dollar.
Siehe auch:
Zuckerberg kritisiert Apple
Das Auftreten des einst recht besonnenen Meta-CEOs hat sich mittlerweile deutlich verändert. Während er sich bisher immer aus politischen Themen herausgehalten hatte, fährt Mark Zuckerberg jetzt eine Charme-Offensive in Richtung Donald Trump. Im Gegensatz dazu hat der Facebook-Gründer schon seit Jahren ein Problem mit Apple. So machte er das Unternehmen aus Cupertino in der Vergangenheit unter anderem für die sinkenden Absätze seiner Social-Media-Plattform verantwortlich.Jetzt hat Zuck erneut zu einem Angriff auf Apple geblasen. So zog er als Gast im Podcast von Joe Rogan über die Firma von CEO Tim Cook her. Demnach hätte Apple seit dem iPhone nichts mehr Neues erfunden und würde seit 20 Jahren vom Erfolg rund um das Smartphone leben, das noch auf Steve Jobs zurückgeht.
Ich habe das Gefühl, dass sie schon lange nichts Großartiges mehr erfunden haben. Es ist, als hätte Steve Jobs das iPhone erfunden, und jetzt, 20 Jahre später, sitzen sie einfach nur darauf herum. Ich glaube sogar, dass sie Jahr für Jahr nicht einmal mehr iPhones verkaufen. Ich glaube, dass die Verkäufe sogar rückläufig sein könnten. Das liegt zum Teil daran, dass jede Generation nicht wirklich viel besser wird. Die Leute brauchen also einfach länger, um aufzurüsten, als sie es früher getan hätten.
Keine Innovation bei Meta
Während Zuckerberg nicht der Einzige ist, der einen Innovationsrückgang bei Apple beklagt, kann aber auch Meta in jüngster Zeit keine gute Bilanz vorweisen. Was "großartige" Erfindungen angeht, ist seit der Entstehung von Facebook nicht mehr viel passiert. Erfolgreiche Produkte wie WhatsApp oder Instagram wurden lediglich gekauft.Viele der eigenen Ideen scheiterten. Neben dem Geschäft mit AR- und VR-Brillen, deren Entwicklung nach Milliardenverlusten teilweise eingestellt wurden, ist mit dem Metaverse auch Zuckerbergs Herzensprojekt zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr als ein spektakulär erfolgloses Cyber-Projekt. Allein in der ersten Jahreshälfte 2024 bescherten die beiden Geschäftsbereiche Meta einen Verlust von über 8,3 Milliarden US-Dollar.
Einschüchterungstaktik geht auf
Um sich in den nächsten Jahren unter Donald Trump wieder besser zu positionieren und dessen Gunst zu gewinnen, werden jetzt etwa Faktenchecks auf Facebook abgeschafft. Anscheinend zeigen die Drohungen des kommenden Präsidenten doch Wirkung. Der hatte vor der Wahl gesagt, er würde Zuckerberg lebenslang ins Gefängnis stecken.
Zusammenfassung
- Zuckerberg kritisiert Apple im Podcast von Joe Rogan für mangelnde Innovation
- Meta-CEO behauptet, Apple lebe seit 20 Jahren nur vom iPhone-Erfolg
- Zuckerberg sieht rückläufige iPhone-Verkäufe aufgrund geringer Verbesserungen
- Meta hat seit Facebook-Gründung kaum eigene erfolgreiche Produkte entwickelt
- Meta selbst kämpft mit Milliardenverlusten im AR-, VR- und Metaverse-Bereich
- Facebook schafft Faktenchecks ab, um sich bei Donald Trump zu positionieren
- Zuckerbergs Verhalten ändert sich: Charme-Offensive Richtung Trump
Siehe auch:
- "Internes Chaos" bei Meta, Mitarbeiter laufen Sturm gegen Zuckerberg
- Meta soll seine KI mit Piraterie-Büchern aus LibGen trainiert haben
- Meta löscht interne Kritik am neuen Rechtskurs von Facebook und Co.
- KI-Profile auf Facebook: Meta nach brisanten Aussagen in Erklärungsnot
- Meta-Manager: Sorry, wir haben versehentlich zu viel moderiert
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