Trump droht Zuckerberg und allen seinen Gegnern mit lebenslanger Haft
Der Ex-Präsident der USA legt sich gerne mit jedem an, der nicht exakt nach seiner Pfeife tanzt. Jetzt ist Mark Zuckerberg dran. Mit drastischen Aussagen versucht er den Meta-CEO und alle seine politischen Gegner massiv einzuschüchtern.
Unter einem Foto im Buch, das Zuckerberg bei einem Besuch bei Trump im Weißen Haus zeigt, lässt der Ex-Präsident seiner Wut über die verlorene Wahl 2020 freien Lauf und beschuldigt den Unternehmer der Wahlmanipulation aufgrund eines finanziellen Beitrags, mit dem der die Bereitstellung der damaligen Wahlinfrastruktur unterstützt hatte.
Die Drohungen von Donald Trump scheinen also zumindest teilweise zu wirken. Augenscheinlich ist die Angst Zuckerbergs vor etwaigen Folgen bei einem Wahlsieg Trumps so hoch, dass er sogar völlig legale Aktivitäten in Zukunft unterlassen will, um ja nicht im Fadenkreuz des möglichen nächsten US-Präsidenten zu landen.
Siehe auch:
Trump droht Gegnern mit Gefängnis
Kurz vor der US-Wahl im November erscheint ein neues Buch von Donald Trump mit dem pathetischen Namen "Save America". Darin droht er laut Politico in gewohnter Manier seinen Gegnern mit allerlei Aussagen. Meta-CEO Mark Zuckerberg wird allerdings persönlich angesprochen.Unter einem Foto im Buch, das Zuckerberg bei einem Besuch bei Trump im Weißen Haus zeigt, lässt der Ex-Präsident seiner Wut über die verlorene Wahl 2020 freien Lauf und beschuldigt den Unternehmer der Wahlmanipulation aufgrund eines finanziellen Beitrags, mit dem der die Bereitstellung der damaligen Wahlinfrastruktur unterstützt hatte.
Wir beobachten ihn genau, und wenn er dieses Mal etwas Illegales tut, wird er den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen - so wie andere, die bei den Präsidentschaftswahlen 2024 betrügen.Schon im Juli machte Trump auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social darauf aufmerksam, wie hart er mit "Wahlbetrügern" umgehen werde, sollte er abermals zum US-Präsidenten gewählt werden. Entsprechende Individuen würden "für lange Zeit ins Gefängnis geschickt. Wir wissen bereits, wer ihr seid. TUT ES NICHT! ZUCKERBUCKS, seid vorsichtig!", drohte er.
Vorwürfe gegen Meta
Auch andere Vertreter der Republikaner hatten Meta öffentlich für die Entscheidung kritisiert, während des Wahlkampfes 2020 keine Inhalte zu schalten, die Widersacher Joe Biden geschadet hätten. Dabei handelte es sich vor allem um Meldungen zu Bidens Sohn. Das FBI hatte damals davor gewarnt, die Informationen könnten Teil einer russischen Kampagne sein. Das hatte sich im Nachhinein allerdings nicht bewahrheitet.Zuckerberg entschuldigt sich
In einem Brief an den Justizausschuss räumte Zuckerberg nun sein Bedauern über den Vorfall ein und sprach von einem Fehler. Gleichzeitig versprach er, sich nicht mehr an der Finanzierung der Wahlinfrastruktur beteiligen zu wollen, obwohl es sich dabei laut seinen Aussagen zufolge nicht um eine parteipolitisch motivierte Tat gehandelt habe.Die Drohungen von Donald Trump scheinen also zumindest teilweise zu wirken. Augenscheinlich ist die Angst Zuckerbergs vor etwaigen Folgen bei einem Wahlsieg Trumps so hoch, dass er sogar völlig legale Aktivitäten in Zukunft unterlassen will, um ja nicht im Fadenkreuz des möglichen nächsten US-Präsidenten zu landen.
Zusammenfassung
- Neues Buch von Trump trägt den Titel "Save America"
- Trump attackiert darin Zuckerberg und droht ihm mit Gefängnis
- Vorwurf der Wahlmanipulation durch finanziellen Beitrag zu Infrastruktur
- Trump droht auf Truth Social allen Wahlbetrügern mit langjähriger Haft
- Meta kritisiert für Nicht-Veröffentlichung Biden-schädlicher Inhalte
- Zuckerberg bedauert seine Rolle öffentlich und zieht Konsequenzen
Siehe auch:
- Donald Trump verkauft wieder dubiose und bizarre NFT-Sammelkarten
- Trump nutzt Wahlkampf zur Werbung für seine neue Krypto-Firma
- Aktie von Donald Trumps Medienunternehmen stürzt immer weiter ab
- Trump: E-Auto-Förderung soll weg und Elon Musk in die Regierung
- Trump nutzt schlechte KI-Fakes von Taylor Swift für seinen Wahlkampf
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Metas Aktienkurs unter Mark
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