Das Arschkriechen hat längst begonnen:
Zuckerberg trifft Trump

Mark Zuckerberg und Donald Trump trafen sich in Mar-a-Lago zu einem überraschenden Gespräch. Der Meta-CEO sucht die Annäherung an den künftigen Präsidenten, nachdem ihr Verhältnis lange Zeit angespannt war. Auf beiden Seiten fielen wohl versöhnliche Worte.
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WinFuture/KI-generiert

Unerwartetes Treffen in Florida

Mark Zuckerberg und der künftige US-Präsident Donald Trump trafen sich am Mittwoch zu einem Gespräch in Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida. Das Treffen, das von Zuckerberg initiiert wurde, markiert eine überraschende Wendung in der Beziehung zwischen dem Gründer von Facebook und dem republikanischen Politiker. Lange Zeit galt ihr Verhältnis als extrem angespannt, insbesondere aufgrund von Trumps Kritik an den Social-Media-Plattformen von Meta.

Das Treffen in Mar-a-Lago war nicht die erste Interaktion zwischen Zuckerberg und Trump in jüngster Zeit. Berichten zufolge gab es in den vergangenen Monaten bereits mehrere Telefonate zwischen den beiden. Zuckerberg äußerte sich sogar lobend über Trumps Reaktion auf einen Attentatsversuch im Juli, was in der Tech-Branche für Aufsehen sorgte.

Wie die New York Times berichtet, flog Zuckerberg am Dienstagabend nach West Palm Beach und traf Trump am Mittwoch in dessen Hotel und Klub. Das Gespräch soll hauptsächlich aus Höflichkeitsfloskeln bestanden haben, wobei Zuckerberg Trump zu seinem Wahlsieg gratulierte. Für den Abend war ein gemeinsames Abendessen geplant.


Zuckerbergs Annäherungsversuche an Trump sind sicherlich auch ein strategischer Schachzug . Meta, das Unternehmen hinter Facebook, Instagram und WhatsApp, steht seit Langem in der Kritik von Konservativen, die eine Zensur rechter Ansichten auf diesen Plattformen beklagen. Trump selbst hatte Zuckerberg in der Vergangenheit scharf angegriffen und sogar mit Gefängnis gedroht.

Tech-Welt umgarnt Trump

Die Bemühungen des Meta-CEOs, die Beziehungen zu verbessern, kommen zu einer Zeit, in der andere Tech-Größen wie Elon Musk bereits engere Verbindungen zur Trump-Administration geknüpft haben. Musk hat nicht nur beträchtliche Summen in Trumps Wahlkampf investiert, sondern soll auch eine wichtige Rolle in der künftigen Regierung spielen.

Stephen Miller, der designierte stellvertretende Stabschef für Trumps zweite Amtszeit, kommentierte das Treffen im Fernsehen. Er betonte: "Mark hat offensichtlich seine eigenen Interessen und er hat sein eigenes Unternehmen und er hat seine eigene Agenda. Aber er hat deutlich gemacht, dass er die nationale Erneuerung Amerikas unter Präsident Trumps Führung unterstützen möchte."

Ein Sprecher von Meta bestätigte das Treffen und erklärte: "Es ist eine wichtige Zeit für die Zukunft der amerikanischen Innovation. Mark war dankbar für die Einladung, sich mit Präsident Trump zum Abendessen zu treffen und die Gelegenheit zu haben, mit Mitgliedern seines Teams über die kommende Regierung zu sprechen."

Zusammenfassung
  • Zuckerberg und Trump trafen sich überraschend in Mar-a-Lago
  • Annäherung nach langer Zeit angespannter Beziehungen
  • Mehrere Telefonate und lobende Äußerungen Zuckerbergs im Vorfeld
  • Treffen bestand aus Höflichkeitsfloskeln und Glückwünschen
  • Strategischer Schachzug angesichts konservativer Kritik an Meta
  • Andere Tech-Größen wie Musk haben bereits engere Verbindungen zu Trump
  • Meta bestätigt Treffen und betont Wichtigkeit für amerikanische Innovation

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