Nvidia und ATI mit zukünftiger Übereinkunft
Der Sturm an neuen Grafikkarten nimmt kein Ende und noch bevor diese Platinen am Markt erhältlich sind, wird bereits eine neue Generation vorgestellt. Diese rasante Entwicklung führt zu großen Gewinneinbußen für beide Unternehmen, denn beinahe kein Kunde wird noch jede Generation sein eigen nennen, sondern bereits auf die zweite oder dritte Generation warten und eventuell kaufen. Schließlich erklären sich nur wenige Endverbraucher bereit sich jedes Halbjahr eine neue Grafikkarte zu leisten.
Beide Chip-Hersteller scheinen jetzt dieses Problem erkannt zu haben und besprechen anscheinend schon seit längerer Zeit die zukünftigen Vorgehensweisen um das Geschwindigkeits-Rennen auszubremsen. Nicht zuletzt deshalb, dass beide Grafik-Giganten große Schwierigkeiten haben eine mit 200 Millionen Transistoren bestückte GPU herzustellen. Auch laut diversen Spiele-Herstellern sei dieser Schritt sehr vernünftig, schließlich nutzt noch kein im Handel erhältliches Computer Spiel die volle Funktionsbandbreite einer Geforce FX 5900 oder einer Radeon 9800 aus und schon gibt es eine neue Grafikkarten-Generation.
Sinnvoll und vollkommen ausreichend wären neue 3D-Generationen nur alle eineinhalb oder zwei Jahre, wie man es von früher kennt. Ob nun die vereinzelten Hardliner in beiden Unternehmen diese zweckmäßig gute Veränderung bzw. Übereinkunft zulassen werden, steht noch in den Sternen.
- CPUs:
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen