X/Twitter schafft die Block-Funktion in ihrer bisherigen Form ab
Bei X/Twitter gibt es eine weitere zweifelhafte Neuerung: Auf Drängen von Multimilliardär Elon Musk, der bekanntermaßen seit einiger Zeit der Besitzer des Micro-Blogging-Diensts ist, wird jetzt die klassische Funktionalität der Block-Funktion entfernt.
Musk selbst veröffentlichte auf seinem Account eine Ankündigung, laut der dieser Schritt längst hätte passieren sollen. Nach einer mit dem Thema vertrauten Quelle aus dem Umfeld von X/Twitter, wird die Änderung der Block-Funktion auf die jetzt umgesetzte Art und Weise realisiert, weil es ohnehin mit einem einfach anzulegenden weiteren Nutzerkonto möglich sei, die Posts einer Person wieder sehen zu können, heißt es bei The Verge.
Dass der Wechsel auf einen nicht geblockten Account ein von den meisten Nutzern wahrscheinlich wegen des Aufwands gescheuter Schritt sein dürfte, lässt man bei dieser Überlegung aufseiten des Plattformbetreibers wohl außen vor. Die Block-Funktion war Elon Musk selbst aber ohnehin schon länger ein Dorn im Auge.
Bereits vor mehr als einem Jahr äußerte Musk erstmals, dass er nicht viel von der bisherigen Block-Funktion hielt, zumindest wenn man von den Direct Messages absieht. Schon damals kündigte er an, dass das Blocken abgeschafft werden würde, weil es einfach keinen Sinn mehr ergebe. Bereits im Mai hatte dann das Entwickler-Team von X/Twitter verlauten lassen, dass man die Änderung der Block-Funktion nun angehen würde.
Allerdings nannten die Entwickler noch keinen Termin oder Zeitraum für die Umsetzung. Als eine der Begründungen für den Schritt hieß es damals, dass man die Möglichkeit erhalten wolle, dass die gesperrten Nutzer mögliche "schlechte Inhalte identifizieren und melden können", die sie zuvor nicht einsehen konnten.
Siehe auch:
Block-Funktion verliert ihren Nutzen weitestgehend
Wer bei X/Twitter einen anderen Nutzer blockiert, muss künftig damit leben, dass die Person auch weiterhin ohne Einschränkung lesen kann, was man bei dem Dienst veröffentlicht. Die "Sperrung" beschränkt sich ab sofort nur noch darauf, dass die geblockten Accounts nicht mehr auf Posts eines Users antworten oder anderweitig interagieren können.Musk selbst veröffentlichte auf seinem Account eine Ankündigung, laut der dieser Schritt längst hätte passieren sollen. Nach einer mit dem Thema vertrauten Quelle aus dem Umfeld von X/Twitter, wird die Änderung der Block-Funktion auf die jetzt umgesetzte Art und Weise realisiert, weil es ohnehin mit einem einfach anzulegenden weiteren Nutzerkonto möglich sei, die Posts einer Person wieder sehen zu können, heißt es bei The Verge.
Dass der Wechsel auf einen nicht geblockten Account ein von den meisten Nutzern wahrscheinlich wegen des Aufwands gescheuter Schritt sein dürfte, lässt man bei dieser Überlegung aufseiten des Plattformbetreibers wohl außen vor. Die Block-Funktion war Elon Musk selbst aber ohnehin schon länger ein Dorn im Auge.
Bereits vor mehr als einem Jahr äußerte Musk erstmals, dass er nicht viel von der bisherigen Block-Funktion hielt, zumindest wenn man von den Direct Messages absieht. Schon damals kündigte er an, dass das Blocken abgeschafft werden würde, weil es einfach keinen Sinn mehr ergebe. Bereits im Mai hatte dann das Entwickler-Team von X/Twitter verlauten lassen, dass man die Änderung der Block-Funktion nun angehen würde.
Allerdings nannten die Entwickler noch keinen Termin oder Zeitraum für die Umsetzung. Als eine der Begründungen für den Schritt hieß es damals, dass man die Möglichkeit erhalten wolle, dass die gesperrten Nutzer mögliche "schlechte Inhalte identifizieren und melden können", die sie zuvor nicht einsehen konnten.
Zusammenfassung
- Elon Musk drängte auf Änderung der Block-Funktion bei X/Twitter
- Blockierte Nutzer können weiterhin Posts lesen, aber nicht interagieren
- Musk argumentiert, dass Nutzer einfach neue Konten erstellen können
- Die Änderung wurde schon lange von Musk als notwendig angesehen
- Das Entwickler-Team kündigte die Änderung bereits im Mai an
- Gesperrte Nutzer sollen weiterhin schlechte Inhalte melden können
Siehe auch:
- Brasilien zwingt Musk in die Knie, Twitter beugt sich der Forderung
- $HACKED: X/Twitter-Konten mit Millionen Followern warben für Krypto
- X/Twitter: Neuer massiver Exodus von Werbekunden steht bevor
- Twitter/X will auch Video-Konferenzen als Teams-Alternative anbieten
- KI-Datenfütterung ohne Erlaubnis: Aktivisten gehen gegen Twitter/X vor
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