Zu teuer, zu schwer: Apple gibt wohl Entwicklung der Vision Pro 2 auf
2024 hat Apple seine mit Spannung erwartete Mixed-Reality-Brille Apple Vision Pro gestartet und schnell sprachen Fans und einige Experten von einer Revolution auf dem VR/AR-Gebiet. Doch mittlerweile ist klar: Auch Apple kocht nur mit Wasser - mit Folgen für die Nachfolger-Brille.
Auch in Cupertino weiß man, dass das ein viel zu hoher Preis ist und man kaum Chancen hat, dass sich diese Geräteklasse durchsetzt, wenn sich nur einige wenige Menschen eine Apple Vision Pro leisten können. Das ist auch der Grund, warum der kalifornische Konzern die Entwicklung von Apple Vision Pro 2 nun eingestellt hat. Das berichtet jedenfalls The Information und schreibt, dass Apple seine Prioritäten geändert habe.
Für die günstigere Apple Vision-Brille visiert das Unternehmen ungefähr 1600 Dollar an, sie soll vor Ende 2025 auf den Markt kommen. Das abgespeckte Modell wird vermutlich weniger Kameras und kleinere Lautsprecher haben und auch weniger wiegen. Bei einem Punkt kämpft Apple aber offenbar mit Schwierigkeiten, denn man hat es nicht geschafft, die Kosten für die Displays des Geräts zu senken.
Siehe auch:
Apples Mixed Reality: Faszinierend, aber ...
Ein durchaus faszinierendes Erlebnis, aber zu schwer, unbequem und viel zu teuer. Das ist die Zusammenfassung der Tests und Nutzermeinungen zur Apple Vision Pro. Vor allem preislich befindet sich das Mixed-Reality-Headset jenseits von Gut und Böse, denn hierzulande (Apple Vision Pro ist ab dem 12. Juli in Deutschland erhältlich) kostet das Gerät zumindest 4000 Euro.Auch in Cupertino weiß man, dass das ein viel zu hoher Preis ist und man kaum Chancen hat, dass sich diese Geräteklasse durchsetzt, wenn sich nur einige wenige Menschen eine Apple Vision Pro leisten können. Das ist auch der Grund, warum der kalifornische Konzern die Entwicklung von Apple Vision Pro 2 nun eingestellt hat. Das berichtet jedenfalls The Information und schreibt, dass Apple seine Prioritäten geändert habe.
Apple Vision "Light"
Das bedeutet jedoch nicht, dass man derartige Headsets aufgibt. Vielmehr will Apple keine Apple Vision Pro 2 mehr entwickeln, sondern stattdessen ein erschwingliches Gerät bauen. The Information beruft sich auf Quellen in der Zuliefererkette sowie eine direkt daran beteiligte Person. Es ist nicht überraschend, dass der Preis das wichtigste Argument darstellt, denn Apple weiß, dass der Markt für ein so teures Headset begrenzt ist.Für die günstigere Apple Vision-Brille visiert das Unternehmen ungefähr 1600 Dollar an, sie soll vor Ende 2025 auf den Markt kommen. Das abgespeckte Modell wird vermutlich weniger Kameras und kleinere Lautsprecher haben und auch weniger wiegen. Bei einem Punkt kämpft Apple aber offenbar mit Schwierigkeiten, denn man hat es nicht geschafft, die Kosten für die Displays des Geräts zu senken.
Zusammenfassung
- Apple startete 2024 die Mixed-Reality-Brille Apple Vision Pro
- Tests und Nutzermeinungen: zu schwer, unbequem und viel zu teuer
- Preislich jenseits von Gut und Böse: 4000 Euro in Deutschland
- Apple Vision Pro 2 Entwicklung wurde aufgrund des hohen Preises eingestellt
- Apple plant nun ein erschwinglicheres Headset statt Apple Vision Pro 2
- Zielpreis für die neue Brille: ungefähr 1600 Dollar, Marktstart vor Ende 2025
- Das abgespeckte Modell wird weniger Kameras, kleinere Lautsprecher haben
Siehe auch:
- Vision Pro: Apples VR-Brille und VisionOS 2 erobern Deutschland
- Apple Vision Pro wird wohl schon bald auch in Deutschland starten
- Vision Pro "drastisch hinter den Erwartungen", Apple kürzt Produktion
- Microsoft kündigt neue Version von OneNote an - für Apple Vision Pro
- Vision Pro: Nutzer klagen über Kopfschmerzen und sogar blaue Augen
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