Apple Vision Pro wird wohl schon bald auch in Deutschland starten
Seit Anfang 2024 ist Apples Mixed-Reality-Brille erhältlich und anfangs war der Hype auch groß. Doch dieser hat sich schnell abgekühlt und das bedeute auch, dass man nicht mehr ganz so viel des 3500 Dollar teuren Headsets verkauft. Der internationale Markt soll neue Impulse bringen.
Auch Experten wie der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo meinten, dass die Verkäufe "dramatisch hinter den Erwartungen" lägen, weshalb Apple die Produktion zuletzt stark heruntergefahren habe. Für neuen Schwung und vor allem Verkäufe soll eine stark erweiterte Verfügbarkeit sorgen, bislang konnte man das Headset nur in den USA kaufen.
Denn laut einem Bericht von Bloomberg hat Apple in den vergangenen Tagen "hunderte" Mitarbeiter aus internationalen Stores nach Cupertino eingeflogen, um sie Trainings mit Vision Pro zu unterziehen. Sie sollen dabei lernen, wie sie die Brille den Kunden vor Ort näherbringen und erklären. Ein solcher Kurs dauert vier Tage, heißt es unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Die Quellen von Bloomberg nannten auch einen Termin bzw. geplanten Veröffentlichungszeitraum, nämlich "nach der Worldwide Developers Conference (WWDC)", die von 10. bis 14. Juni stattfindet. Man kann deshalb annehmen, dass auf der WWDC die Ankündigung erfolgt und wenig später die (Vor-)Bestellungen starten.
In den Trainings werden die Mitarbeiter nicht informiert, wann und wo der Verkauf genau startet, zu den ersten internationalen Märkten werde aber auch Deutschland zählen, dazu kommen Frankreich, Australien, Japan, Südkorea, Singapur und China. Siehe auch:
Update vom 10.06.2024: Apple hat zur heute beginnenden WWDC 2024 den Deutschlandstart der Vision Pro sowie Vision OS 2 bestätigt. Lest jetzt weiter in unserem Artikel:
Apple Vision Pro: Deutschland-Start und alles zum Vision OS 2-Update
Apple Vision Pro: Deutschland-Start und alles zum Vision OS 2-Update
Vision Pro: Hype ist schnell verklungen
Wie so oft war der Marktstart eines neuartigen Apple-Produktes von gewaltiger medialer und öffentlicher Begeisterung begleitet, doch diese ist ungewöhnlich schnell wieder abgeklungen. Mehr als das: So mancher Kunde brachte das Headset sogar zurück, zumeist deshalb, weil es unbequem war oder die Nutzer über Motion Sickness klagten.Auch Experten wie der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo meinten, dass die Verkäufe "dramatisch hinter den Erwartungen" lägen, weshalb Apple die Produktion zuletzt stark heruntergefahren habe. Für neuen Schwung und vor allem Verkäufe soll eine stark erweiterte Verfügbarkeit sorgen, bislang konnte man das Headset nur in den USA kaufen.
Denn laut einem Bericht von Bloomberg hat Apple in den vergangenen Tagen "hunderte" Mitarbeiter aus internationalen Stores nach Cupertino eingeflogen, um sie Trainings mit Vision Pro zu unterziehen. Sie sollen dabei lernen, wie sie die Brille den Kunden vor Ort näherbringen und erklären. Ein solcher Kurs dauert vier Tage, heißt es unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Die Quellen von Bloomberg nannten auch einen Termin bzw. geplanten Veröffentlichungszeitraum, nämlich "nach der Worldwide Developers Conference (WWDC)", die von 10. bis 14. Juni stattfindet. Man kann deshalb annehmen, dass auf der WWDC die Ankündigung erfolgt und wenig später die (Vor-)Bestellungen starten.
In den Trainings werden die Mitarbeiter nicht informiert, wann und wo der Verkauf genau startet, zu den ersten internationalen Märkten werde aber auch Deutschland zählen, dazu kommen Frankreich, Australien, Japan, Südkorea, Singapur und China. Siehe auch:
- Vision Pro "drastisch hinter den Erwartungen", Apple kürzt Produktion
- Microsoft kündigt neue Version von OneNote an - für Apple Vision Pro
- Vision Pro: Nutzer klagen über Kopfschmerzen und sogar blaue Augen
- "Eliminiert menschliche Fehler": Vision Pro beweist sich in Operation
- 100 Megapixel-Wahnsinn: Apple Vision Pro fordert extreme Auflösung
Zusammenfassung
- Apples Mixed-Reality-Brille seit Anfang 2024 erhältlich
- Der anfängliche Hype um das 3500 Dollar teure Headset kühlte schnell ab
- Kunden klagten über Unbequemlichkeit und Motion Sickness
- Analyst Ming-Chi Kuo berichtet von Verkäufen hinter den Erwartungen
- Apple reduzierte aufgrund der geringen Nachfrage die Produktion
- Internationaler Markt soll durch erweiterte Verfügbarkeit erschlossen werden
- Mitarbeiter werden in Cupertino für den Verkauf der Brille geschult
- Ankündigung zur Verfügbarkeit nach der WWDC im Juni erwartet
- Deutschland und weitere Länder zählen zu den ersten internationalen Märkten
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