Google testet für YouTube KI-basiertes "Vorwärts springen"-Feature
YouTube-Videos können mitunter zu lang sein. Das nervt vor allem dann, wenn es in einem Clip um eine ganz bestimmte Szene geht. Diese Position im Video zu finden ist nicht immer leicht, doch die Videoplattform arbeitet nun an einem Feature, das einem das Suchen abnimmt.
Diese Testphase ist derzeit nicht nur auf Premium-Nutzer begrenzt, sondern funktioniert nur in den USA sowie bei englischsprachigen Videos. Wir jedenfalls konnten auf der dazugehörigen Betatest-Seite keine entsprechende Option finden. An sich kann man das derzeit auch nur über die mobile Version aktivieren, allerdings konnten wir auch dort (Einstellungen und "Neue Testfunktionen ausprobieren") nichts Dergleichen entdecken.
Der Button taucht mobil rechts unten auf
Die Beschreibung des Features klingt allerdings nachvollziehbar und auch durchaus praktisch. Denn hier ermittelt YouTube automatisch bzw. mit KI-Hilfe jene Stellen in einem Video, zu denen die meisten Nutzer üblicherweise hinspringen. Das System merkt sich also die Position bzw. Zeitmarkierung, die von Interesse ist.
Erreichen kann man diese Funktion, indem man (auf einem Smartphone) doppelt auf den Bildschirm tappt, um zehn Sekunden nach vorn zu springen. Hierbei taucht in der rechten unteren Ecke ein größerer weißer Button mit dem Text "Jump Ahead" auf, diesen sollte man drücken, wenn man tatsächlich zu dieser KI-Markierung springen möchte. Wer nur zehn Sekunden nach vorn möchte, kann den Button einfach ignorieren, er verschwindet nach kurzer Zeit wieder.
Wie zuvor erwähnt, funktioniert das nur bei englischsprachigen Videos und auch da nicht bei jedem. Denn offenbar müssen die Videos eine bestimmte Anzahl an Zugriffen erreichen, um dafür infrage zu kommen.
Siehe auch:
Ausweitung der Tests
YouTube hat bereits im März mit dem Test der "Jump Ahead"-Funktionalität begonnen. Wie 9to5Google schreibt, wird diese nun aber auf weitere Nutzer ausgeweitet. Konkret braucht man dafür allerdings ein Premium-Abonnement.Diese Testphase ist derzeit nicht nur auf Premium-Nutzer begrenzt, sondern funktioniert nur in den USA sowie bei englischsprachigen Videos. Wir jedenfalls konnten auf der dazugehörigen Betatest-Seite keine entsprechende Option finden. An sich kann man das derzeit auch nur über die mobile Version aktivieren, allerdings konnten wir auch dort (Einstellungen und "Neue Testfunktionen ausprobieren") nichts Dergleichen entdecken.
Der Button taucht mobil rechts unten auf
Die Beschreibung des Features klingt allerdings nachvollziehbar und auch durchaus praktisch. Denn hier ermittelt YouTube automatisch bzw. mit KI-Hilfe jene Stellen in einem Video, zu denen die meisten Nutzer üblicherweise hinspringen. Das System merkt sich also die Position bzw. Zeitmarkierung, die von Interesse ist.
Erreichen kann man diese Funktion, indem man (auf einem Smartphone) doppelt auf den Bildschirm tappt, um zehn Sekunden nach vorn zu springen. Hierbei taucht in der rechten unteren Ecke ein größerer weißer Button mit dem Text "Jump Ahead" auf, diesen sollte man drücken, wenn man tatsächlich zu dieser KI-Markierung springen möchte. Wer nur zehn Sekunden nach vorn möchte, kann den Button einfach ignorieren, er verschwindet nach kurzer Zeit wieder.
Wie zuvor erwähnt, funktioniert das nur bei englischsprachigen Videos und auch da nicht bei jedem. Denn offenbar müssen die Videos eine bestimmte Anzahl an Zugriffen erreichen, um dafür infrage zu kommen.
Zusammenfassung
- YouTube testet "Jump Ahead"-Feature für effizienteres Video-Schauen
- Feature nur für Premium-Nutzer und in den USA verfügbar
- Funktion beschränkt auf englischsprachige Inhalte und mobile Nutzung
- KI ermittelt beliebte Szenen in Videos für schnelleren Zugriff
- "Jump Ahead" aktivierbar durch Doppeltappen und Button im Video
- Videos benötigen hohe Zugriffszahlen für "Jump Ahead"-Funktion
Siehe auch:
- Bis zu 4 Streams gleichzeitig: YouTube TV startet Multiview auf Android
- Bald wohl noch mehr Werbung auf YouTube - wenn Videos pausiert sind
- Nutzerfrust: YouTube-Inhalte trotz Bezahlung nur in 480p
- Mehr Werbung: YouTube nimmt Drittanbieter-Apps ins Visier
- ChatGPT soll mehr als eine Million Stunden YouTube abgegriffen haben
Thema:
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