Circle to Search: Google will unabsichtliches auslösen minimieren
Anfang des Jahres hat Google eine Möglichkeit vorgestellt, nach Objekten auf seinem Smartphone zu suchen, und zwar indem man diese schlichtweg einkreist. Das kann zwar praktisch sein, allerdings wird Circle to Search viel zu oft unabsichtlich ausgelöst. Das soll sich ändern.
Allerdings hat das Ganze derzeit einen Haken: Die derzeitige Lösung löst Circle to Search viel zu einfach und schnell aus, es passiert zu oft, dass man diese Funktion ungewollt aktiviert - und das nervt mitunter gewaltig. Das weiß man allerdings auch bei Google und arbeitet nun an einem Weg, wie man solches Falschauslösen minimieren kann (via 9to5Google).
Denn im jüngsten "Made by Google"-Podcast sprachen die Entwickler über die Entstehung von Circle to Search (CtS) und meinten, dass man viel Zeit damit verbracht habe, "darüber nachzudenken, wie man am darauf zugreifen kann, denn wir wussten, dass das der ausschlaggebende Faktor für Erfolg und Misserfolg des Produkts ist".
Das ist einerseits gelungen, andererseits aber auch nicht: Denn derzeit wird das Feature eben viel zu leicht aktiviert und das weiß man auch bei Google: "Wir haben noch viel vor uns und arbeiten daran, dass es dann ausgelöst wird, wenn man es will, und nicht, wenn man es nicht will."
Siehe auch:
Einkreisen, um zu suchen
Circle to Search kann man am besten als Google Lens für ganz bestimmte Teile einer Seite beschrieben werden: Dabei startet man das Feature und kreist beispielsweise das Foto eines Produkts oder einer Person ein, um danach zu suchen. Das funktioniert auch gut und kann sich als praktisch erweisen. Ausgelöst wird Circle to Search derzeit über das Halten bzw. Drücken eines Balkens auf der unteren Seite des Bildschirms bei einem Smartphone, das dieses Feature unterstützt.Allerdings hat das Ganze derzeit einen Haken: Die derzeitige Lösung löst Circle to Search viel zu einfach und schnell aus, es passiert zu oft, dass man diese Funktion ungewollt aktiviert - und das nervt mitunter gewaltig. Das weiß man allerdings auch bei Google und arbeitet nun an einem Weg, wie man solches Falschauslösen minimieren kann (via 9to5Google).
Denn im jüngsten "Made by Google"-Podcast sprachen die Entwickler über die Entstehung von Circle to Search (CtS) und meinten, dass man viel Zeit damit verbracht habe, "darüber nachzudenken, wie man am darauf zugreifen kann, denn wir wussten, dass das der ausschlaggebende Faktor für Erfolg und Misserfolg des Produkts ist".
Das ist einerseits gelungen, andererseits aber auch nicht: Denn derzeit wird das Feature eben viel zu leicht aktiviert und das weiß man auch bei Google: "Wir haben noch viel vor uns und arbeiten daran, dass es dann ausgelöst wird, wenn man es will, und nicht, wenn man es nicht will."
Circle to Search ist Lens
Google bestätigt in dem Podcast auch, was durchaus naheliegend ist, nämlich dass CtS letztlich eine etwas andere Lens-Lösung ist: "Ein großer Teil der Technologie ist in der Tat Lens, die visuellen Suchfunktionen, Texterkennung auf dem Bildschirm. Der Hauptunterschied besteht darin, dass es (auf dem Interface) universell verfügbar ist".
Zusammenfassung
- Google stellt Suchfunktion für Objekte via Einkreisen vor
- Circle to Search oft ungewollt aktiviert
- Aktivierung durch Halten eines Bildschirmbalkens
- Google arbeitet an Minimierung von Falschauslösungen
- Entwickler diskutieren Zugriffsmethoden im Podcast
- Ziel ist korrekte Aktivierung nach Nutzerintention
- Circle to Search basiert auf Google Lens Technologie
Siehe auch:
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