Bericht über Musks massiven Drogenkonsum bedroht SpaceX-Aufträge
Es ist kein großes Geheimnis, dass Elon Musk weichen Drogen wie Cannabis nicht abgeneigt ist, ähnliches gilt für seine Ketamin-Nutzung. Ein aktueller Bericht zeichnet aber ein Bild des Tesla- und SpaceX-Chefs mit massivem Drogenmissbrauch - und das könnte Folgen haben.
Das renommierte Wall Street Journal (WSJ) liefert nun die Antwort: Ja, ist er - und wie. Laut dem Bericht gibt es bereits seit Jahren in den Unternehmen des Milliardärs große Sorgen, dass seine Drogennutzung seine Aussagen und sein Handeln massiv beeinflussen. Und damit ist nicht der eine oder andere Joint gemeint, erwähnt werden Bewusstseins-beeinflussende und aufputschende Mittel wie LSD, Kokain, Ecstasy und psychedelische Pilze.
Laut WSJ ist der Drogenkonsum ein gut gehütetes und gleichzeitig intern offenes Geheimnis. Auf Musks privaten Partys müssen Teilnehmer Verschwiegenheitserklärungen unterschreiben und/oder ihre Smartphones abgeben, um teilnehmen zu dürfen.
Öffentlich bekannt und dokumentiert sind sein Cannabis- und Ketamin-Konsum, zu letzterem Mittel soll er eine Verschreibung als Antidepressivum haben. Doch offenbar ist das nicht alles, und zwar nicht ansatzweise. Nun könnte und müsste man an dieser Stelle klarstellen, dass das seine Privatsache ist und niemanden etwas angeht. Doch so einfach ist es in diesem Fall nicht.
Denn Musks Drogennutzung bereitet den Managern und Aufsichtsratsmitgliedern seiner Firmen große Sorgen, schreibt das WSJ. Vor allem für SpaceX könnte das zu einem gewaltigen Problem werden. Denn das Weltraumunternehmen hat zahlreiche Regierungsaufträge, doch diese schreiben den beteiligten Firmen auch bestimmte ethische Standards vor - ein Drogenmissbrauch wäre ziemlich sicher ein Verstoß. Das gefährdet die Milliarden-Dollar-Verträge zwischen der US-Regierung und SpaceX. Denn US-Bundesministerien schreiben drogenfreie Arbeitsplätze bei Partnern vor, unabhängig davon, ob Bundesstaaten bestimmte Drogen erlauben.
Elon Musks Anwalt Alex Spiro dementierte die Vorwürfe und teilte mit, das Musk "regelmäßig und stichprobenartig bei SpaceX auf Drogen getestet" werde und noch nie einen derartigen Test nicht bestanden habe. Das WSJ berichtet dennoch von merkwürdigen Auftritten Musks. Einen beschrieb ein Anwesender als "unsinnig", "aus den Fugen geraten" und "zum Fremdschämen".
Siehe auch:
"Was nimmt Musk eigentlich?"
Elon Musk ist in den vergangenen Monaten und Jahren immer erratischer geworden, oftmals musste und muss man sich fragen, wie er bestimmte Aussagen gemeint hat und welcher Teufel ihn eigentlich geritten hat. So mancher fragte sich dabei, ob der 52-Jährige eigentlich auf Drogen ist.Das renommierte Wall Street Journal (WSJ) liefert nun die Antwort: Ja, ist er - und wie. Laut dem Bericht gibt es bereits seit Jahren in den Unternehmen des Milliardärs große Sorgen, dass seine Drogennutzung seine Aussagen und sein Handeln massiv beeinflussen. Und damit ist nicht der eine oder andere Joint gemeint, erwähnt werden Bewusstseins-beeinflussende und aufputschende Mittel wie LSD, Kokain, Ecstasy und psychedelische Pilze.
Laut WSJ ist der Drogenkonsum ein gut gehütetes und gleichzeitig intern offenes Geheimnis. Auf Musks privaten Partys müssen Teilnehmer Verschwiegenheitserklärungen unterschreiben und/oder ihre Smartphones abgeben, um teilnehmen zu dürfen.
Öffentlich bekannt und dokumentiert sind sein Cannabis- und Ketamin-Konsum, zu letzterem Mittel soll er eine Verschreibung als Antidepressivum haben. Doch offenbar ist das nicht alles, und zwar nicht ansatzweise. Nun könnte und müsste man an dieser Stelle klarstellen, dass das seine Privatsache ist und niemanden etwas angeht. Doch so einfach ist es in diesem Fall nicht.
Denn Musks Drogennutzung bereitet den Managern und Aufsichtsratsmitgliedern seiner Firmen große Sorgen, schreibt das WSJ. Vor allem für SpaceX könnte das zu einem gewaltigen Problem werden. Denn das Weltraumunternehmen hat zahlreiche Regierungsaufträge, doch diese schreiben den beteiligten Firmen auch bestimmte ethische Standards vor - ein Drogenmissbrauch wäre ziemlich sicher ein Verstoß. Das gefährdet die Milliarden-Dollar-Verträge zwischen der US-Regierung und SpaceX. Denn US-Bundesministerien schreiben drogenfreie Arbeitsplätze bei Partnern vor, unabhängig davon, ob Bundesstaaten bestimmte Drogen erlauben.
Elon Musks Anwalt Alex Spiro dementierte die Vorwürfe und teilte mit, das Musk "regelmäßig und stichprobenartig bei SpaceX auf Drogen getestet" werde und noch nie einen derartigen Test nicht bestanden habe. Das WSJ berichtet dennoch von merkwürdigen Auftritten Musks. Einen beschrieb ein Anwesender als "unsinnig", "aus den Fugen geraten" und "zum Fremdschämen".
Zusammenfassung
- Elon Musk soll zu massivem Drogenmissbrauch neigen
- Erratisches Verhalten lässt an Drogeneinfluss denken
- WSJ berichtet über Sorgen in Musks Unternehmen
- Private Partys erfordern Verschwiegenheit und Handyabgabe
- Cannabis- und Ketamin-Konsum bei Musk dokumentiert
- Drogenkonsum könnte SpaceX-Regierungsaufträge gefährden
- Anwalt dementiert Vorwürfe und verweist auf Drogentests
Siehe auch:
- SpaceX soll Musk-kritische Angestellte unrechtmäßig gefeuert haben
- Elon Musks KI-Chatbot Grok soll unverschämt bei OpenAI geklaut haben
- Twitter/X: Musk bringt größten rechten Verschwörungsspinner zurück
- Musk ist auf der Suche nach einer Milliarde Dollar für sein KI-Startup
- Nach Eklat mit Beleidigungen: Elon Musk vertreibt X-Werber endgültig
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen